Sanieren oder Bauen?

Wer vor dem Kauf einer eigenen Immobilie steht, hat meist die Qual der Wahl. Sanieren scheint oft auf den ersten Eindruck günstiger, ein individueller Neubau ist dafür auf die persönlichen Vorstellungen abgestimmt und entspricht modernstem Standard.

Der Kauf einer Bestandsimmobilie erscheint vielen Käufern auf den ersten Blick häufig als günstiger, als ein kompletter Neubau. Doch um tatsächlich dauerhaft günstiger und zugleich klimaschonend darin zu wohnen, fallen einige Sanierungsmaßnahmen an. Nicht selten fällt dann eine Rundumerneuerung von Türen, Fenstern, Heizungsanlagen und weiteren Komponenten an, die die Gesamtkosten schnell um mehrere Tausend Euro anheben. Allerdings zahlen diese sich aus – die Nebenkosten für Strom und Heizung bleiben so auf einem niedrigen Niveau und erfreuen Geldbeutel und Umwelt. mehr »

Immobilieneigentümer immer noch von der Finanzkrise verunsichert

Die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise hat die deutschen Besitzer von Immobilien verunsichert. Vielen von ihnen ist unklar, ob und inwieweit sich der Wert ihrer eigenen Immobilie durch die Turbulenzen auf dem deutschen Finanzmarkt verändert hat.

Aufgrund ihrer Verunsicherung wollen sich viele Immobilienbesitzer nun wieder einen Überblick darüber verschaffen, wie es um ihre Immobilie steht. Doch wie lässt sich der Immobilienwert am besten bestimmen und der eigene Grund und Boden am zuverlässigsten schätzen?

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Hamburger Wohnungsmarkt: Die Lage bleibt angespannt

Wer in Großstädten schon einmal eine Wohnung gesucht hat, der kennt das Problem, für eine Wohnung bewerben sich gefühlte 300 andere Leute mit und ebensoviele sind dann auch bei der Besichtigung da. Da kann man schon leicht mal verzweifeln. Besonders angespannt ist die Situation in Hamburg, denn die Hansestadt hat weiterhin ein akutes Wohnungsproblem mehr »

Aktuelle Studie zu Industrieimmobilien

Der Markt für Industrieimmobilien wird bisher unterschätzt, dabei birgt dieser Nischenmarkt riesiges Potential, denn in diesem Segment sollen nach neuesten Berechnungen 51% des Marktwerts aller gewerblich genutzten Immobilien in Deutschland stecken. In Zahlen: über 1100 Milliarden Euro.
Alle Daten in diesem Artikel beruhen auf der BulwienGesa Studie für Gewerbe- und Industrieimmobilien in Deutschland 2010. mehr »

Heimat in der Fremde

Es wird viel darüber geredet, wie wichtig es für Arbeitnehmer heutzutage ist, mobil und flexibel zu sein. Und die Stellenanzeigen bestätigen das. Gesucht: Computerspezialist, „ideenreich und mobil“. Gesucht: Betriebswirt, „persönlich flexibel und mobil“. Die fast grenzenlose Bereitschaft, ständig zu reisen, wird von Firmen inzwischen häufiger verlangt, als fachliche Kompetenz. Was heute viele Arbeitnehmer beklagen, ist für die Berufsgruppe der Monteure aber schon lange normale Praxis. Um den Unsteten kurzzeitig eine Heimat zu bieten, hat sich eine kleine Industrie für Zimmervermittlungen gebildet. mehr »

Aktuelle Immobilien-News aus NRW

Wahrzeichen Düsseldorfs

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Noch im Jahr 2009 dümpelte der Immobilien-Neubaumarkt in Nordrhein-Westfalen vor sich hin, in diesem Jahr erfolgte nun die Trendwende. Laut Dr. Christian Badde, Vorstandsvorsitzender der Westdeutschen Landesbausparkasse (LBS West), stiegen bereits im vierten Quartal des vergangenen Jahres die Baugenehmigungen in NRW um 23,2 Prozent. Andere Immobilien News über die Region offenbaren eine ähnliche Entwicklung. mehr »

Stabile Immobilien-Preise in NRW

Skyline von Essen

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Aktuelle Immobilien News bestätigen die fast konstant gebliebenen Preise bei Kauf und Verkauf am nordrhein-westfälischen Wohnimmobilienmarkt. Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat auf diesem Sektor kaum Spuren hinterlassen. Allerdings ist ein leichter Rückgang der Preise für Eigentumswohnungen in einigen Großstädten zu verzeichnen. Wie der Preisspiegel NRW-Wohnimmobilienmarkt 2010 des Immobilienverbandes IVD-West zeigt, zogen dafür die Mieten für Wohnungen in Großstädten mit mehr als 300 000 Einwohnern an. mehr »

Luxusimmobilien wieder gefragt

Luxushaus mit Pool

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Durch den weltweiten Zusammenbruch der Immobilienmärkte verzeichnete auch das Segment Luxusimmobilie deutliche Einbrüche, da zahlreiche Vermögende von der Finanzkrise direkt betroffen waren. Allerdings erholt sich der Markt langsam und dem aktuellen “Wealth Report 2010″ ist zu entnehmen, dass wohlhabende Personen wieder bereit sind, vor allem in Luxusimmobilien zu investieren. Diese sollten nach Möglichkeit qualitativ hochwertig sein, denn das garantiert eine gute Wertstabilität. mehr »

Gewerbeimmobilien auf dem Prüfstand

Bürohäuser ragen in den Sonnenhimmel

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Bedingt durch den Zusammenbruch des US-amerikanischen Immobilienmarktes befürchten Experten nun, dass demnächst auch auf den deutschen Gewerbeimmobilienmarkt turbulente Zeiten zukommen. Durch den akuten Preisverfall der Gewerbeimmobilien in den USA kann nämlich Deutschland direkt mitbetroffen sein.

Experten weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass nicht wenigen Banken hierzulande herbe Verluste drohen. Doch zuletzt gab es eher positive Zeichen auf dem Markt der Gewerbeimmobilien. Denn Investitionen sind hier im ersten Quartal dieses Jahres stark angestiegen. Wie das Immobilienberatungsunternehmen Jones Lang LaSalle (JLL) berichtet, erhöhte sich das Transaktionsvolumen auf satte fünf Milliarden Euro – ganze 176 Prozent mehr als noch im ersten Quartal des vergangenen Jahres. mehr »

Passt wie die Faust aufs Auge – Immonet.de bringt neue Werbekampagne ins Netz

Hamburg – Mit einer schlagkräftigen Online-Kampagne auf reichweiten-starken Portalen startet Immonet.de seine Frühjahrsoffensive. Ziel ist es, die Bekanntheit der Marke weiter auszubauen und neben den bisherigen Zielgruppen neue Interessenten für Immonet.de zu gewinnen. Die Nutzer werden in Content- und Social-Media-Umfeldern angesprochen und direkt auf Deutschlands beliebtestes Immobilienportal geführt. Mit der Kampagne zeigt Immonet.de auch Flagge bei seinen gewerbliche Kunden wie Maklern, Bauträgern und Projektentwicklern und stärkt seine Position als strategischer Partner der gesamten Immobilienwirtschaft.

Der Titel „Passt wie die Faust aufs Auge“ zieht sich als kommunikative Leitidee durch die Online-Kampagne. Hierbei setzt Immonet.de erneut auf eine gehörige Portion Humor und Überraschungseffekte. Die Kernbotschaft lautet: Egal in welcher Lebenssituation sich ein Immobiliensuchender befindet, bei Immonet.de gibt es die passende Wohnung oder das passende Haus für sie oder ihn.

Ab dem 6. April wird mit großformatigen Bannern, Content- und Video-Ads auf reichweitenstarken Online-Portalen wie Bild.de, Web.de, GMX.de, Welt Online oder Wer-kennt-Wen für Immonet.de geworden. Die Kampagne wird zudem auf Special-Interest-Portalen sowie auf Social-Media-Plattformen wie Facebook und Youtube zu sehen sein. Verantwortliche Agentur ist Plan.Net Hamburg. Immonet-Lead-Agentur ist Grabarz+Partner.

„Mit dieser Kampagne zeigen wir erneut, dass Immobiliensuche trotz aller damit verbundenen Herausforderungen Spaß machen kann – vorausgesetzt der richtige Ton wird getroffen und das Angebot stimmt. Dass Nutzer und gewerbliche Kunden mit diesem Mix bei Immonet.de an der richtigen Adresse sind, bestätigt unsere erfolgreiche Geschäftsentwicklung“, erläutert Axel Konjack, Immonet-Geschäftsführer.

Video Blondine bei Immonet.de