Der Immobilienmarkt in Köln erwacht zum Leben: Der Verkauf der „maxCologne“

Mit dem Verkauf des Bürokomplexes der ehemaligen Lufthansa-Zentrale kann die Stadt Köln eine Aufwertung ihres Immobilienmarktwertes verzeichnen. Nachdem im Vorjahr auf dem Immobilienmarkt in Köln ein deutlicher Rückgang der Gewerbevermittlung zu verzeichnen war, beginnt sich die Marktlage zu erholen.

Mit dem Verkauf der „maxCologne“ an den alleinigen Investor des Spezialfonds der Hamburger Immobilien-Handlung (HIH), den Rheinischen Versorgungskassen, gelingt der Stadt Köln der Verkauf eines einzigartigen Gebäudes an der Deutzer Brücke. Das neue Bürogebäude soll mit 19 Bürogeschossen und einer ebenerdigen Restaurantfläche ausgestattet werden. Den Mietern der oberen Etagen wird durch die vollständige Sanierung ein unvergesslicher Blick auf den Kölner Dom und die Altstadt gewährt.

Doch nicht nur dieser Faktor hat den Immobilienkomplex zu einem lukrativen Kaufobjekt werden lassen. Auch die Projektgrundlage, die sich vor mehreren Stadtratausschüssen durchsetzen musste, ist ein lukrativer Verkaufsaspekt gewesen, denn die Projektverantwortlichen planen ein vollständig nachhaltiges Gebäude in Köln zu errichten, in welchem mit erneuerbaren Energien geheizt wird und die Glasfassade energieeffizient eingefügt werden soll.

Mit diesem Bauvorhaben kann es der Stadt Köln gelingen zu einem wichtigen internationalen Büro- und Gewerbestandort zu werden, und sich zumindest im nationalen Markt weiterhin zu etablieren.

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