Eine Wohnung in München – preiswerter Wohnraum wird knapp

Der lokale Wohnungsmarkt meldet: Es wird dringend Wohnraum für die einkommensschwächere Bevölkerung benötigt – eine preiswerte Wohnung in München ist kaum noch zu finden. Allgemein liegt der Durchschnittspreis für eine Wohnung in München bei 9,70 Euro. Für eine Wohnung in München in mittlerer Lage verlangt der freie Wohnungsmarkt neun bis zwölf Euro pro Quadratmeter. Ein kommunales Unternehmen verlangt dagegen weniger als die Hälfte. Für die Zukunft sollen die Weichen für niedrige Mieten für Wohnungen in München gestellt werden.  Beim Bau von Wohnungen in München sind besonders kommunale Wohnungsunternehmen erwünscht, weil diese preiswerteren Wohnraum schaffen können als private Träger.

Es herrscht großer Investitionsbedarf hinsichtlich Modernisierungen und im Blick auf Sozialmanagement von Wohnungen in München. Besonders in den Großstädten wie München wird es immer enger, denn die Menschen wollen wieder in der Stadt leben. Die jüngere Generation bevorzugt zum Beispiel eine Wohnung im Glockenviertel, in Au, in Haidhausen oder Schwabing. Doch leider werden durch stetige Mieterhöhungen und Wohnungsknappheit gerade sozial schwache und ältere Menschen meist überfordert. Hier ist Konfliktmanagement in puncto Haushaltshilfe und Pflege-, Lebens- und Sozialberatung gefragt. Auch kulturelle Einrichtungen und Freizeitmöglichkeiten müssen geschaffen werden. An derartigen Projekten arbeitet die Stadt mit Hochdruck. Stadtplaner, Architekten und die Behörde für Stadtentwicklung beschäftigen sich schön länger mit diesem Thema und Lösungsansätzen und Konzepten bezüglich Kernpunkten wie Verkehr, Arbeit und Freizeit sowie Versorgung. Zudem beeinflussen Wirtschaft, Politik und Ökologie mit neuen Erkenntnissen eine moderne Stadtentwicklung. Dass das in München ein schwieriges Unterfangen ist, liegt zum Großteil an den sehr großen Gegensätzen des Stadtbildes. B

etrachtet man Wohnungen in München, findet man sozusagen alles: vom historischen Bauernhof über Häuser in Landhausstil bis hin zu Trabantenstädten, die sich mit Kleinsiedlungen und den feineren Wohnvierteln mit ihren großen Villen und Eigenheimen sowie Siedlungen für einkommensschwächere Mieter oft abwechseln, dazwischen Erholungsgebiete und Heidelandschaft sowie Badeseen.

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