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	<title>Immobilien News</title>
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	<description>Finanzierung, Mietspiegel, Immobilienpreise</description>
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		<title>Innovativ und kompakt: Die BauMesse 2010 in Dortmund</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baumesse]]></category>
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		<category><![CDATA[hausbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 26. M&#228;rz 2010 startet wieder eine der wichtigsten nationalen Messen im Immobilienbereich. Die Messe Westfalenhallen in Dortmund &#246;ffnet zum achten Mal ihre T&#252;ren f&#252;r die BauMesse NRW. F&#252;r drei Tage haben so Immobilienk&#228;ufer, Hausbauer und auch Interessenten, die M&#246;glichkeit sich &#252;ber die wichtigsten Neuerungen und Trends im Segment Immobilien zu informieren.
Dabei sind alle wichtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. M&#228;rz 2010 startet wieder eine der wichtigsten nationalen Messen im Immobilienbereich. Die Messe Westfalenhallen in Dortmund &#246;ffnet zum achten Mal ihre T&#252;ren f&#252;r die BauMesse NRW. F&#252;r drei Tage haben so Immobilienk&#228;ufer, Hausbauer und auch Interessenten, die M&#246;glichkeit sich &#252;ber die wichtigsten Neuerungen und Trends im Segment Immobilien zu informieren.</p>
<p>Dabei sind alle wichtigen Firmen rund um den Hausbau vertreten. Von dem Treppenbau bis zu den energieffizienten Heizmethoden hat man die Gelegenheit, sich zu erkundigen und das f&#252;r sich optimale herauszusuchen und auch gleich Vertr&#228;ge abzuschlie&#223;en.</p>
<p>Die Baumesse findet nun seit 2003 in Dortmund statt und konnte seit dem Zeitpunkt der Er&#246;ffnung einen Zuwachs an wichtigen Ausstellungspartnern sowie an Besuchern verzeichnen. Vor allem die Kooperation mit der Fachhochschule Dortmund hat der Messe einen gro&#223;en Erfolg verliehen, da man sich dort in der Forschung auf die Verbesserung von Energiekonzepten und die Geb&#228;udeautomation im und um das Haus konzentriert.</p>
<p>Diese Forschungsans&#228;tze werden auf der Baumesse in Dortmund pr&#228;sentiert. Neben den Firmen und der Hochschule stellt sich aber auch unabh&#228;ngiges Fachpersonal zur Beratung zur Verf&#252;gung. Dadurch ist die Messe mit jedem Jahr repr&#228;sentativer f&#252;r den Raum Nordrhein-Westfalen geworden und macht Dortmund zu einem wichtigen Standort f&#252;r das Immobilienwesen.</p>
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		<title>Aktuelle Bauprojekte in D&#252;sseldorf werten Standort auf</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Modemetropole D&#252;sseldorf steigert durch zahlreiche Wohn- und Gesch&#228;ftshausprojekte ihren Wert im internationalen Wettbewerb im Jahr 2010. W&#228;hrend im vergangenen Jahr noch erhebliche Nachfragen, vor allem bei den Luxuswohnungen und dem Einzelhandel, den Immobilienmarkt bestimmt haben, werden im Jahr 2010 zahlreiche Bauprojekte in Angriff genommen. 
Man konzentriert sich dabei vor allem auf die Immobilien des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Modemetropole D&#252;sseldorf steigert durch zahlreiche Wohn- und Gesch&#228;ftshausprojekte ihren Wert im internationalen Wettbewerb im Jahr 2010. W&#228;hrend im vergangenen Jahr noch erhebliche Nachfragen, vor allem bei den Luxuswohnungen und dem Einzelhandel, den Immobilienmarkt bestimmt haben, werden im Jahr 2010 zahlreiche Bauprojekte in Angriff genommen. <span id="more-1461"></span></p>
<p>Man konzentriert sich dabei vor allem auf die Immobilien des Aush&#228;ngeschildes der nordrhein-westf&#228;lischen Hauptstadt, die K&#246;nigsallee. Dort entstehen zur Zeit zahlreiche neue Verkaufsfl&#228;chen f&#252;r renommierte Gesch&#228;fte, B&#252;rofl&#228;chen und Wohnungseinheiten in den oberen Geschossen. Auch in der nahegelegenen Huschbergerstra&#223;e in D&#252;sseldorf werden neue Luxuswohnungen entstehen, die die Stra&#223;e durch ausreichend Parkpl&#228;tze zu einem begehrten Zuzugsort machen sollen.</p>
<p>Durch die aktuellen Bauprojekte kann sich die Stadt D&#252;sseldorf nicht nur weiter als eine der f&#252;hrenden Einzelhandels- und Modemetropolen etablieren, sondern auch neue Prominente in die Stadt locken, um den Standort weiter aufzuwerten. W&#228;hrend jedoch im Zentrum von D&#252;sseldorf zahlreiche Bauprojekte umgesetzt werden k&#246;nnen, fehlt es vor allem in den Randgebieten, so zum Beispiel in Oberkassel und Golzheim. Hier ist der Bau von Mehrfamilien- und Einfamilienh&#228;usern durch fehlende Baugenehmigungen zur&#252;ckgegangen, wodurch zwar die Preise der &#252;brigen H&#228;user stabil bleibt, jedoch zu erheblicher Wohnungsknappheit in den &#228;u&#223;eren Stadtteilen von D&#252;sseldorf f&#252;hrt.</p>
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		<title>Die Hansestadt Hamburg auf Platz drei im europ&#228;ischen Immobiliensektor</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionale Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hansestadt Hamburg geh&#246;rt zu den beliebtesten Investitionsstandorten im Immobiliensektor. Nach einer umfangreichen Befragung von &#252;ber 600 Experten im Bereich Immobilien durch die Wirtschaftspr&#252;fungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers AG und durch das Urban Land Institute nimmt die Stadt Rang drei von insgesamt 27 untersuchten europ&#228;ischen Metropolen ein. 
Auf Platz eins der Rangliste befindet sich die bayrische Hauptstadt M&#252;nchen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hansestadt Hamburg geh&#246;rt zu den beliebtesten Investitionsstandorten im Immobiliensektor. Nach einer umfangreichen Befragung von &#252;ber 600 Experten im Bereich Immobilien durch die Wirtschaftspr&#252;fungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers AG und durch das Urban Land Institute nimmt die Stadt Rang drei von insgesamt 27 untersuchten europ&#228;ischen Metropolen ein. <span id="more-1458"></span></p>
<p>Auf Platz eins der Rangliste befindet sich die bayrische Hauptstadt M&#252;nchen. Die Investitionen und Verkaufsertr&#228;ge sind in Hamburg weitestgehend stabil geblieben. Vor allem im Bereich der Einzelhandels- und Logistikgeb&#228;ude besteht, nach der Angabe der Befragten, eine gro&#223;e Nachfrage. Doch Hamburg zeichnet sich im Jahr 2010 nicht nur durch einen relativ stabilen Ertrag im Bereich Immobilien aus. Auch die Hotelbranche unterliegt im bundesweiten Vergleich einem stabilen Zuwachs an &#220;bernachtungen, so dass stetig neue Immobilien als Hotelanlage verkauft und genutzt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Hamburg ist durch seine internationale Pr&#228;senz also nicht nur eine beliebte Stadt f&#252;r Immobilieninvestitionen im Gewerbesektor, sondern z&#228;hlt auch zu den beliebtesten Touristenst&#228;dten Europas, was sich in den Statistiken der Hotelbranche widerspiegelt. Aufgrund der stabilen Lage sind in Hamburg weitere umfangreiche Bauma&#223;nahmen im Jahr 2010 geplant, so dass vor allem der Touristiksektor weiter ausgebaut werden kann.</p>
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		<title>Einzelhandelsimmobilien in Deutschland legen zu</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Anzahl der Vermietung von Einzelhandelsimmobilien in Deutschland stieg im Jahr 2009 ungeachtet der wirtschaftlichen Turbulenzen und trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiter an. Das berichtet das Immobiliendienstleistungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE). Wie die Immobilienprofis von CBRE in Frankfurt mitteilten, expandierten die so genannten Retailer in Deutschland im Jahr 2009 weiter, die Anzahl der Einzelhandelsfl&#228;chenvermietungen wurde gegen&#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anzahl der Vermietung von Einzelhandelsimmobilien in Deutschland stieg im Jahr 2009 ungeachtet der wirtschaftlichen Turbulenzen und trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiter an. Das berichtet das Immobiliendienstleistungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE). Wie die Immobilienprofis von CBRE in Frankfurt mitteilten, expandierten die so genannten Retailer in Deutschland im Jahr 2009 weiter, die Anzahl der Einzelhandelsfl&#228;chenvermietungen wurde gegen&#252;ber 2008 um 37 Prozent gesteigert. Die Zahl der insgesamt in 2009 abgeschlossenen Deals lag bei 2.052.<span id="more-1431"></span></p>
<p>Karsten Burbach, Head of Retail bei CBRE in Deutschland wei&#223; um die Gr&#252;nde dieses Aufw&#228;rtstrends: „Gerade nationale und etablierte internationale Einzelh&#228;ndler setzen ihre Expansionsstrategie stringent um und suchen weiterhin attraktive Standorte in den 1A-Lagen Deutschlands. Die sehr hohe Anzahl, abgeschlossener Deals, so Immobilienprofi Burbach weiter, sollte jedoch nicht dar&#252;ber hinweg t&#228;uschen, dass das Vermietungsgesch&#228;ft deutlich anspruchsvoller geworden ist. Die Beratungsintensit&#228;t und der Pr&#252;fungsumfang h&#228;tten Markt &#252;bergreifend bei allen Akteuren zugenommen, so dass zwischen Erstkontakt und Abschluss nicht selten ein Jahr l&#228;ge.</p>
<p>Die meisten Nachfragen fanden sich im abgelaufenen Jahr bei den Modeeinzelh&#228;ndlern. In dieser Interessentengruppe wurden 33 Prozent der gemeldeten Abschl&#252;sse get&#228;tigt. Absoluter Gewinner des Vermietungsjahres 2009 bei Einzelhandelsimmobilien in Deutschland sind jedoch die Lebensmittelh&#228;ndler. Das Segment der Super- und Verbraucherm&#228;rkte stieg im Jahr 2009 auf acht Prozent. Der kleinfl&#228;chige Supermarkt spielte dabei kaum eine Rolle, die eindeutige Mehrzahl der Gesch&#228;fte in diesem Segment wurde als Verbrauchermarkt mit einer durchschnittlichen Verkaufsfl&#228;che von 2.200 Quadratmeter vermietet und er&#246;ffnet. Die 2007 und 2008 noch sehr aktiven Mobilfunkanbieter expandierten hingegen 2009 nur noch verhalten.<br />
 <br />
Zu den aktivsten St&#228;dten 2009 f&#252;r Einzelhandelsimmobilien in Deutschland z&#228;hlt Berlin mit 138 Vermietungen, gefolgt von Hamburg (132), Frankfurt am Main (97) und M&#252;nchen (95). Die „Top 4“ unter den deutschen St&#228;dten konnten in Sachen Einzelhandelsimmobilien ihre bisher behauptete F&#252;hrungsposition noch einmal ausbauen. Karsten Burbach dazu: „Die Retailer konzentrieren sich in Deutschland auf die Top 20-Standorte. Mehr als die H&#228;lfte der rund 2.000 gemeldeten Deals wurden in diesen St&#228;dten abgeschlossen. Aber auch kleinere Gro&#223;st&#228;dte wie M&#252;nster, Freiburg, Mainz und Wiesbaden sowie Mittelst&#228;dte wie Gie&#223;en, Aschaffenburg und Straubing haben offenkundig an Attraktivit&#228;t gewonnen.“</p>
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		<title>Energiekosten: Stromvergleich hilft</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 08:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Stromanbieter]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutschland bibbert unter Rekord-Minusgraden, die uns die Tiefdruckgebiete „Daisy“ und „Bob“ zum Jahresbeginn geschickt haben. Mehr noch: Der rekordverd&#228;chtige Winter wird 2010 viele Heizkostenabrechnungen in die H&#246;he schnellen lassen. Bei &#214;lpreisen von bis zu 70 Cent pro Liter kommen auf einen Vier-Personen-Haushalt in einem &#228;lteren, unged&#228;mmten 150 qm Haus leicht Heizkosten von bis zu 3.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland bibbert unter Rekord-Minusgraden, die uns die Tiefdruckgebiete „Daisy“ und „Bob“ zum Jahresbeginn geschickt haben. Mehr noch: Der rekordverd&#228;chtige Winter wird 2010 viele Heizkostenabrechnungen in die H&#246;he schnellen lassen. Bei &#214;lpreisen von bis zu 70 Cent pro Liter kommen auf einen Vier-Personen-Haushalt in einem &#228;lteren, unged&#228;mmten 150 qm Haus leicht Heizkosten von bis zu 3.000 Euro zu. Wenn dann noch zu hohe Ausgaben f&#252;r Strom hinzukommen, geht das schnell ins Geld. Mieter und Eigent&#252;mer k&#246;nnen mit nur wenig Aufwand den Stromverbrauch senken. Es gilt: <a href="http://www.steckdose.de/stromvergleich.html ">Vergleichen lohnt sich</a>.</p>
<p>Hintergrund: Mittlerweile gibt es in Deutschland sehr viele Stromanbieter, die die verschiedensten Tarife und Produkte anbieten. Gerade diese gef&#252;hlte Un&#252;bersichtlichkeit l&#228;sst viele Menschen in Sachen Stromanbieterwechsel eher reserviert reagieren. Diese Scheu resultiert zum einen aus der Furcht vor zu viel Papierkrieg, anderseits aus der Angst vor einem tempor&#228;ren, m&#246;glichen Stromausfall w&#228;hrend des &#220;bergangs vom bisherigen Anbieter zum neuen.</p>
<p>Diese Bedenken k&#246;nnen getrost vergessen werden: Denn der &#246;rtliche Versorger ist in Deutschland per Gesetz verpflichtet, jeden Haushalt mit Strom zu versorgen, so dass ein reibungsloser &#220;bergang der Stromversorgung gew&#228;hrleistet ist. Die Qualit&#228;t des Stroms ist &#252;brigens bei allen Anbietern gleich, denn es gibt keine Kriterien f&#252;r einen qualitativ „besseren“ oder „schlechteren“ Strom. Weil das Produkt somit immer gleich ist, lohnt sich ein Stromanbieter-Vergleich im Internet, beispielsweise bei Portalen wie <a href="http://www.steckdose.de">steckdose.de</a>.</p>
<p>Ein effizienter <a href="http://www.steckdose.de/stromvergleich.html ">Stromvergleich </a>sollte regelm&#228;&#223;ig durchgef&#252;hrt werden, denn nur so kann man sicher sein, immer den g&#252;nstigsten Stromanbieter zu haben. Im Internet finden sich viele aktuelle und kompetente Stromrechner, die einem einen effizienten Stromvergleich per Mausklick erm&#246;glichen. Der Kunde ist durch die Transparenz des Strommarktes in der Lage, sich einen objektiven &#220;berblick &#252;ber alle Anbieter und Leistungen zu verschaffen. Einen Stromanbieterwechsel kann jeder Verbraucher durchf&#252;hren, der einen eigenen Stromz&#228;hler im Haus oder in der Wohnung hat oder im vertraglichen Verh&#228;ltnis mit einem Stromanbieter steht. Auch als Mieter kann man den Stromanbieter wechseln. Erfolgt die Stromabrechnung &#252;ber den Vermieter, so muss diesem der Wechsel mitgeteilt werden. Ansonsten geht der Wechsel schnell und unkompliziert vonstatten.</p>
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		<title>Immobilien auf Mallorca: Last-Minute-Urlaub im Winter</title>
		<link>http://www.immobild.de/immobilien-auf-mallorca-last-minute-urlaub-im-winter/1417/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Mallorca ist die beliebteste Ferieninsel der Deutschen. Wer die winterlichen Verh&#228;ltnisse in Deutschland f&#252;r eine Weile vergessen will, sollte sich jetzt f&#252;r einen Last-Minute-Urlaub auf „Malle“ entscheiden. Hier locken fr&#252;hlingshafte Temperaturen von bis zu 16 Grad und auch die Preise f&#252;r Immobilien auf Mallorca pr&#228;sentieren sich attraktiv und stabil. Die Ferieninsel scheint die Turbulenzen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1420" title="apartments" src="http://www.immobild.de/wp-content/uploads/2010/01/apartments.jpg" alt="apartments" width="180" height="135" />Mallorca ist die beliebteste Ferieninsel der Deutschen. Wer die winterlichen Verh&#228;ltnisse in Deutschland f&#252;r eine Weile vergessen will, sollte sich jetzt f&#252;r einen <a href="http://www.weg.de/urlaub/spanien/mallorca">Last-Minute-Urlaub</a> auf „Malle“ entscheiden. Hier locken fr&#252;hlingshafte Temperaturen von bis zu 16 Grad und auch die Preise f&#252;r Immobilien auf Mallorca pr&#228;sentieren sich attraktiv und stabil. Die Ferieninsel scheint die Turbulenzen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise &#252;berstanden zu haben.<span id="more-1417"></span></p>
<p><a href="http://www.weg.de/urlaub/spanien/mallorca">Urlaub auf Mallorca </a>steht bei den Bundesb&#252;rgern hoch im Kurs. Die gr&#246;&#223;te Insel der Balearen wird j&#228;hrlich von 4,6 Millionen deutschen Touristen besucht, die damit den gr&#246;&#223;ten Anteil der Urlaubsg&#228;ste bilden. Abseits der gro&#223;en Touristenziele und jenseits von „Ballermann“ und „Oberbayern“ hat die 3.640 Quadratkilometer gro&#223;e Mittelmeerinsel einiges zu bieten. Vor allem das Hinterland verf&#252;gt &#252;ber romantische Immobilien, traumhaft gelegene Fincas und idyllische Landhotels.</p>
<p>Kein Wunder, dass der Markt f&#252;r Immobilien auf Mallorca &#252;ber einen Zeitraum von 15 Jahren einen beispiellosen Boom erlebte. Preissteigerungen von zehn Prozent pro Jahr waren keine Seltenheit. Aber: Die Finanzkrise sorgte schneller f&#252;r den Kollaps, als es vielen Anbietern f&#252;r Immobilien auf Mallorca Recht sein konnte. In Spanien brachen die Preise allgemein f&#252;r Zweitwohnsitze seit dem H&#246;hepunkt des Immobilienbooms im Fr&#252;hjahr 2007 um bis zu 70 Prozent ein.</p>
<p>Schlechte Nachrichten zu Enteignungen, Bombenterror und Rekordarbeitslosigkeit sorgten f&#252;r eine zus&#228;tzliche Verschlechterung der Marktsituation f&#252;r Immobilien auf Mallorca. Wie der Maklerverband API berichtet, sanken die Preise im ersten Halbjahr 2009 um bis zu 15 Prozent. </p>
<p>Immobilienprofis best&#228;tigen diesen Trend. Nach Ansicht der Immobilienmakler von Engel &amp; V&#246;lkers hat sich „mittlerweile das Interesse und auch die konkrete Nachfrage nach Zweitwohnsitzen &#8211; ob Wohnungen, Fincas, Villen oder gro&#223;e Anwesen &#8211; wieder belebt.“ F&#252;r Entspannung der Marktsituation f&#252;r Immobilien auf Mallorca sorgt laut Engel &amp; V&#246;lkers derzeit die Zuversicht, dass sich die allgemeine Krise dem Ende entgegen neigt. Zudem gehen die Experten nicht von weiteren Preisabschl&#228;gen aus.</p>
<p>Daniel Chavarria Waschke, Direktor von Engel &amp; V&#246;lkers Mallorca S&#252;dwest, hofft mittelfristig wieder auf Wertsteigerungen: „Nach den Krisen der letzten Dekade, etwa der Russland-Krise 1998, nach dem 11. September 2001 und auch jetzt im Abebben der gro&#223;en Krise kommt der Markt wieder rasch zur&#252;ck“, erkl&#228;rt Waschke gegen&#252;ber dem „Immobilienkompass“ von Capital, „die Preise stabilisieren sich und werden wohl bald auch wieder steigen.“ Au&#223;ergew&#246;hnliche Preisanstiege, wie sie in den letzen zehn Jahren bei Immobilien auf Mallorca zu beobachten waren, seien aber unwahrscheinlich.</p>
<p>Das abgelaufene Jahrzehnt zeigte laut Engel &amp; V&#246;lkers eine „au&#223;ergew&#246;hnliche Preisexplosion“ auf. So waren die Preise f&#252;r Immobilien auf Mallorca zwischen 1999 und 2008 im Durchschnitt um rund 170 Prozent gestiegen. In Spitzenlagen wie beispielsweise in Palma, wurden bis zu 8.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfl&#228;che erzielt. In Top-Lagen wie etwa in Puerto Andratx erreichen Villen oder auch Apartments in Top-Qualit&#228;t Spitzenwerte von bis zu 10.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfl&#228;che.<br />
Im Gegensatz zu Objekten in mittleren Lagen, in denen die Finanz- und Wirtschaftskrise f&#252;r deutliche Preiseinbr&#252;che gesorgt hatte,  ist im Hochpreissegment laut Engel &amp; V&#246;lkers kein Wertverlust sp&#252;rbar. „Gesamt gesehen wird eine Erholung der Preise mittelfristig erwartet &#8211; abh&#228;ngig nat&#252;rlich von der Weltwirtschaft sowie der Entwicklung der Wirtschaft in Deutschland“, erkl&#228;rt Daniel Waschke.</p>
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		<title>Immobilienpreise: Nur jeder zweite Deutsche kennt sich aus</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien kaufen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die geplatzte Immobilienblase hat insbesondere in den &#252;berhitzten M&#228;rkten f&#252;r Immobilien in den USA oder in Spanien die Preise in den Keller getrieben. Somit gehen mittlerweile auch viele Bundesb&#252;rger von deutlich gefallenen Preisen f&#252;r Immobilien in Deutschland aus. Das geht aus einer Studie des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount hervor. Danach nehmen 44,3 Prozent der Deutschen an, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die geplatzte Immobilienblase hat insbesondere in den &#252;berhitzten M&#228;rkten f&#252;r Immobilien in den USA oder in Spanien die Preise in den Keller getrieben. Somit gehen mittlerweile auch viele Bundesb&#252;rger von deutlich gefallenen Preisen f&#252;r Immobilien in Deutschland aus. Das geht aus einer Studie des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount hervor. Danach nehmen 44,3 Prozent der Deutschen an, auch der deutsche Immobilienmarkt sei von einem Preisverfall betroffen und nennen daf&#252;r vor allem drastisch gesunkene Hauspreise als Grund. Ein Irrglaube.<span id="more-1412"></span></p>
<p>„Tats&#228;chlich sind die Immobilienpreise in Deutschland jedoch seit Jahren weitgehend stabil – sie liegen etwa auf dem Niveau der &#252;blichen Inflationsraten“, sagt Kai Oppel von HypothekenDiscount, „lediglich in weniger attraktiven Lagen haben H&#228;user an Wert verloren, so etwa in einigen l&#228;ndlichen Gegenden Ostdeutschlands, Mittelhessens oder des Saarlandes.“</p>
<p>&#220;berdurchschnittlich gestiegen ist der Wert von Immobilien in Ballungsr&#228;umen wie M&#252;nchen, Frankfurt oder D&#252;sseldorf und in St&#228;dten, in denen Studenten 15 Prozent der Gesamtbev&#246;lkerung ausmachen. „Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt ist jedoch abgekoppelt von den weltweiten Korrekturen zu betrachten. In Deutschland war der Markt f&#252;r Wohneigentum niemals &#252;berhitzt“, stellt Kai Oppel klar.</p>
<p>Lediglich die H&#228;lfte der Befragten, so belegt die Studie Studie von HypothekenDiscount, sei gut informiert &#252;ber aktuelle Entwicklungen: 37,3 Prozent der Befragten wissen, dass der Kauf einer Immobilie sich zurzeit vor allem aufgrund der beinahe historisch g&#252;nstigen Zinsen lohnt, 12 Prozent geben als wichtigsten Kaufgrund an, dass andere Kapitalanlagen riskant oder nicht rentabel sind. „Tats&#228;chlich sind die Kreditzinsen mit Konditionen zwischen vier und f&#252;nf Prozent so g&#252;nstig wie selten in der deutschen Geschichte. Vor diesem Hintergrund und wegen der unsicheren Aktienm&#228;rkte haben zuletzt Privat- und Kapitalanleger verst&#228;rkt in Immobilien investiert. Schlie&#223;lich bringen auch Tagesgeld oder kurzfristig angelegtes Festgeld kaum Rendite“, erl&#228;utert Kai Oppel diese Ergebnisse.</p>
<p>Denn: Entgegen der mehrheitlichen Annahme der Befragten haben die Immobilienpreise in Deutschland kaum nachgegeben. „Es gibt bei uns, es anders als in anderen Staaten keinen Verkaufsdruck bei Immobilien, der bei einer gleichzeitig eingebrochenen Nachfrage zu einem Preisverfall h&#228;tte f&#252;hren k&#246;nnen“, stellt Kai Oppel klar. Lediglich die Transaktionsgeschwindigkeit und Neubaut&#228;tigkeit, so der Immobilienexperte, h&#228;tten im Zuge der allgemeinen Verunsicherung nachgelassen.</p>
<p>Besonders fit in Sachen Immobilienpreisentwicklung sind die „Golden Agers“. Die Zielgruppe der &#252;ber 60-J&#228;hrigen kennt sich am besten mit dem Immobilienmarkt aus: Genau zwei Drittel der Befragten wei&#223;, dass die g&#252;nstigen Zinsen sowie unattraktive alternative Kapitalanlagen der Grund f&#252;r eine Investition in eine Immobilie sind. Mehr noch: Nur 33,3 Prozent dieser Altersgruppe sind der Meinung, dass die Preise f&#252;r H&#228;user gesunken seien. Gro&#223;en Informationsbedarf gibt es bei der jungen Generation – nur 43 Prozent der 20- bis 29-J&#228;hrigen konnten eine richtige Antwort geben.</p>
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		<title>Immobilienfinanzierung: Vom Zinstief profitieren?</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immobilienbesitzer, die sich jetzt noch mit laufenden Immobilienkrediten besch&#228;ftigen m&#252;ssen, k&#246;nnen vom aktuellen Zinstief profitieren – wenn sie sich rechtzeitig vor Ablauf ihrer eigentlichen Zinsbindung um ihre richtige Anschlussfinanzierung k&#252;mmern. Immobilienbesitzer m&#252;ssen daher genau rechnen und vergleichen.
„Allerdings gibt es bei Vorlaufzeiten von mehr als vier Jahren eklatante Unterschiede bei den Zinsaufschl&#228;gen“, sagt Kai Oppel vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immobilienbesitzer, die sich jetzt noch mit laufenden Immobilienkrediten besch&#228;ftigen m&#252;ssen, k&#246;nnen vom aktuellen Zinstief profitieren – wenn sie sich rechtzeitig vor Ablauf ihrer eigentlichen Zinsbindung um ihre richtige Anschlussfinanzierung k&#252;mmern. Immobilienbesitzer m&#252;ssen daher genau rechnen und vergleichen.<span id="more-1407"></span></p>
<p>„Allerdings gibt es bei Vorlaufzeiten von mehr als vier Jahren eklatante Unterschiede bei den Zinsaufschl&#228;gen“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount (Mannheim).<br />
 <br />
Beispiel: Immobilienbesitzer, die im Jahr 2003 einen Kredit mit zehnj&#228;hriger Zinsbindung aufgenommen haben, k&#246;nnen einen Forward-Kredit aus Sicherheitsgr&#252;nden abschlie&#223;en. „Die Zinsen haben sich damals zwischen 4 und 4,5 Prozent bewegt“, erl&#228;utert Oppel. Die Konditionen f&#252;r den Erstkredit, so der Finanzierungsprofi, seien vergleichbar mit dem heutigen Zinsniveau, das sogar noch etwas g&#252;nstiger sei. Oppel: „Wer 2003 finanziert hat, kann jetzt f&#252;r das Jahr 2013 ein Forward-Darlehen zu &#228;hnlichen Bedingungen abschlie&#223;en. Der Aufschlag betr&#228;gt bei den g&#252;nstigsten Anbietern nur 0,24 Prozent.“ Damit l&#228;sst sich zwar nicht die gewohnte Monatsrate mindern oder die Tilgung erh&#246;hen – aber Immobilienbesitzer k&#246;nnen ihre Billigzinsen aus dem Jahr 2003 &#252;ber das Jahr 2013 hinaus verl&#228;ngern. „Diese Option ist f&#252;r alle Immobilienbesitzer Pflicht, die eine Verteuerung der Rate ausschlie&#223;en m&#252;ssen“, sagt Oppel.</p>
<p>Nicht ganz so einfach ist die Rechnung allerdings bei Kreditnehmern, die ihr Darlehen in den Jahren 2004/2005 aufgenommen haben und deren Zinsbindung eigentlich erst 2014 respektive 2015 endet. Auch hier kann der heutige Abschluss eines Forwardkredites sinnvoll sein, wenn eine Erh&#246;hung der Rate ausgeschlossen werden muss. „In diesem Fall m&#252;ssen Kreditnehmer jedoch genau die Angebote pr&#252;fen“, sagt Oppel mit Blick auf einen Vergleich zwischen mehreren Kreditinstituten.</p>
<p>Der Vergleich lohnt sich: Der g&#252;nstigste Anbieter verlangt bei HypothekenDiscount f&#252;r einen Forward-Kredit mit vier Jahren Vorlaufzeit lediglich 0,36 Prozent Aufschlag. Andere Anbieter dagegen verlangen auf die aktuelle Zinskondition einen Aufpreis von 0,86 und 1,2 Prozent. Ein im Januar 2004 zu 4,6 Prozent aufgenommener Kredit kann also mit Gl&#252;ck im Jahr 2014 mit einem Forwardkredit (4,4 Prozent) fortgef&#252;hrt werden. Im schlechtesten Fall verteuert der Forward-Aufschlag eine heute fixierte Anschlussfinanzierung auf &#252;ber sechs Prozent. „Die Aufschl&#228;ge f&#252;r Forward-Kredite variieren um bis zu 300 Prozent“, warnt Oppel und r&#228;t daher zum genauen Vergleich.</p>
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		<title>Immobilien in Hamburg: Streit um Elbphilharmonie</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es sind die hei&#223;esten Immobilien News in der zurzeit unter den Minusgraden &#228;chzenden Hansestadt Hamburg. Die neue Elbphilharmonie in der „Hafen City“ sorgt wieder einmal f&#252;r Gespr&#228;chsstoff in der Hansestadt. Die Immobilie in Hamburg wird 26 Stockwerke umfassen, doch bis es soweit ist und das neue Wahrzeichen er&#246;ffnet werden kann, sind noch einige Streitpunkte offen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind die hei&#223;esten <a title="Immobilien News" href="http://news.immonet.de">Immobilien News</a> in der zurzeit unter den Minusgraden &#228;chzenden Hansestadt Hamburg. Die neue Elbphilharmonie in der „Hafen City“ sorgt wieder einmal f&#252;r Gespr&#228;chsstoff in der Hansestadt. Die Immobilie in Hamburg wird 26 Stockwerke umfassen, doch bis es soweit ist und das neue Wahrzeichen er&#246;ffnet werden kann, sind noch einige Streitpunkte offen. Das berichten f&#252;hrende Hamburger Zeitungen.<span id="more-1403"></span></p>
<p>Gegen&#252;ber BILD HAMBURG (Ausgabe vom 25. Januar 2010) best&#228;tigte die Stadt nun die versp&#228;tete Fertigstellung und bezifferte die Verz&#246;gerung mit ca. einem Jahr. Zudem liegt BILD HAMBURG ein Schreiben („Brandbrief“) der Baufirma Hochtief vor, in dem verschiedene Details offen angesprochen werden, darunter u. a. Unklarheiten &#252;ber Zust&#228;ndigkeiten und Umplanungen des Konzertsaals.</p>
<p>„Allen Debatten um ausufernde Kosten und nicht eingehaltene Termine zum Trotz: Die Elbphilharmonie bleibt das faszinierendste Projekt dieser Stadt“, schreibt unterdessen das HAMBURGER ABENDBLATT, „ihr Bau ist nicht mehr zu stoppen, und wenn sie fertig ist, wird der Michel als Wahrzeichen erstmals echte Konkurrenz bekommen, wird sie zwar s&#252;ndhaft viel gekostet haben, wird aber auch eine Menge Geld nach Hamburg bringen.“</p>
<p>Die jetzige Schlammschlacht zwischen der Stadt und dem Baukonzern Hochtief, so die Zeitung tr&#252;be die Vorfreude jedoch enorm. „Wer unter dem Deckmantel der Transparenz Halbwahrheiten in Umlauf bringt, um den ,Gegner` zu diskreditieren, gef&#228;hrdet das Projekt“, hie&#223; es am 25. Januar 2010 bei <a href="http://www.abendblatt.de/">www.abendblatt.de</a> Dabei sind wohl alle Seiten angesprochen: Vor allem der Senat und Baukonzern seien aufgefordert, der Hamburger B&#252;rgerschaft endlich alle Vertr&#228;ge, Kostensch&#228;tzungen und Terminpl&#228;ne vorlegen. Nur dann k&#246;nnten Politik und &#214;ffentlichkeit die Lage ernsthaft beurteilen. „Dass bei so einem Projekt Fehler unterlaufen, ist verzeihlich“, kommentiert die Zeitung die j&#252;ngsten Geschehnisse rund um die Elbphilharmonie, „aber mit 400 Millionen Euro aus der Stadtkasse Schwarzer Peter zu spielen ist verantwortungslos.“ Projektleiter Heribert Leutner ist jedoch sicher: „Wir gehen davon aus, dass alle strittigen Punkte ausger&#228;umt werden k&#246;nnen.“</p>
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		<title>Immobilienanlagen legen 2010 zu</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 16:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien News]]></category>
		<category><![CDATA["Bad Bank"-Gesetzgebung]]></category>
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		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die globalen Finanzm&#228;rkte haben sich in den letzten Monaten fundamental erholt, so dass 2010 mit einem stabileren Marktumfeld f&#252;r Investitionsentscheidungen zu rechnen ist. Das teilte das Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE) mit.
Die Inflationserwartungen f&#252;r deutsche Verbraucherpreise scheinen vor dem Hintergrund sinkender M3-Geldmengen und einer historisch niedrigen Kapazit&#228;tsauslastung im verarbeitenden Gewerbe &#252;berh&#246;ht. Mittelfristig rechnen die Immobilienprofis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die globalen Finanzm&#228;rkte haben sich in den letzten Monaten fundamental erholt, so dass 2010 mit einem stabileren Marktumfeld f&#252;r Investitionsentscheidungen zu rechnen ist. Das teilte das Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE) mit.<span id="more-1398"></span></p>
<p>Die Inflationserwartungen f&#252;r deutsche Verbraucherpreise scheinen vor dem Hintergrund sinkender M3-Geldmengen und einer historisch niedrigen Kapazit&#228;tsauslastung im verarbeitenden Gewerbe &#252;berh&#246;ht. Mittelfristig rechnen die Immobilienprofis von CB Richard Ellis mit einer l&#228;ngeren Phase besonders niedriger Inflationsraten. Der j&#252;ngste EZB-Ratsbeschluss, den Leitzins auf Rekordtief zu belassen, best&#228;tigt die Erwartungen von CBRE.</p>
<p>Die niedrige Inflation und das stabile Zinsumfeld wird Immobilien als Anlage aufgrund der relativ hohen Realverzinsung und des positiven Kredithebels zunehmend attraktiver erscheinen lassen, so die Einsch&#228;tzung von CB Richard Ellis.</p>
<p>Eine rasche Umkehr der historisch niedrigen Kreditausweitung der Gesch&#228;ftsbanken scheint unter anderem aufgrund der geringen Nutzung der „Bad Bank“-Gesetzgebung jedoch nicht realistisch. Das Comeback internationaler Investoren mit moderatem Fremdkapitaleinsatz und selektive Verwertungsma&#223;nahmen der Banken wird insbesondere in Deutschland das gewerbliche Investmenttransaktionsvolumen 2010 gegen&#252;ber 2009 auf bis zu 15 Milliarden Euro ansteigen lassen. Gute Aussichten.</p>
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