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	<title>Immobilien News &#187; Deutschland</title>
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	<description>Finanzierung, Mietspiegel, Immobilienpreise</description>
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		<title>Immobilien: Bewertungen trotz Finanzkrise auf hohem Niveau</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ungeachtet der derzeit herrschenden Wirtschafts- und Finanzkrise und konstanter Unsicherheit auf den internationalen Immobilienm&#228;rkten bleibt die Pr&#228;zision bei Immobilienbewertungen hoch. Die Mehrheit der erzielten Verkaufserl&#246;se liegt innerhalb einer Schwankungsbreite von etwa 10 Prozent. Das geht aus einem aktuellen Report von RICS hervor.
Wie der RICS in seinem Valuation and Sale Price Correlation Report 2009 festh&#228;lt, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungeachtet der derzeit herrschenden Wirtschafts- und Finanzkrise und konstanter Unsicherheit auf den internationalen Immobilienm&#228;rkten bleibt die Pr&#228;zision bei Immobilienbewertungen hoch. Die Mehrheit der erzielten Verkaufserl&#246;se liegt innerhalb einer Schwankungsbreite von etwa 10 Prozent. Das geht aus einem aktuellen Report von RICS hervor.<span id="more-1275"></span></p>
<p>Wie der RICS in seinem Valuation and Sale Price Correlation Report 2009 festh&#228;lt, hat es einen Einbruch bei den Transaktionen und den volatilen Immobilienpreisen in dieser Gr&#246;&#223;enordnung bisher noch nicht gegeben. Transaktionen und volatile Immobilienpreise sind somit zwei wichtige Faktoren, mit deren Hilfe die Bewertungskompetenz getestet werden kann. Um diese zu pr&#252;fen, wurden die Bewertungsans&#228;tze von den RICS-Immobilienprofis mit den Verkaufserl&#246;sen im Jahr 2008 verglichen und in einem Report f&#252;r die Immobilienm&#228;rkte in Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Gro&#223;britannien zusammengefasst.</p>
<p>Zentrales Ergebnis: Die Niederlande erzielten hierbei das genaueste Resultat. In den Niederlanden lagen 62,4 Prozent der Bewertungen innerhalb einer 10 Prozent-Schwankungsbreite, im Jahr 2007 hatte dieser Wert im K&#246;nigreich noch 50 Prozent betragen, 85,3 Prozent liegen in einer Schwankungsbreite von 20 Prozent.</p>
<p>In Deutschland lagen 60 Prozent der Bewertungen f&#252;r Immobilien innerhalb einer Schwankungsbreite von 10 Prozent. Im Jahr 2007 hatte dieser Wert noch bei 47,6 Prozent gelegen. Gro&#223;britannien erreichte einen Wert von 59,5 Prozent. 2007 betrug dieser auf der Insel noch 60,4 Prozent. Frankreich erzielte Werte von 49,3 Prozent f&#252;r 2008 und 40,2 Prozent f&#252;r 2007.</p>
<p>Liquidit&#228;tsengp&#228;sse auf den gewerblichen Immobilienm&#228;rkten sorgten in den in die Betrachtung miteinbezogenen L&#228;ndern f&#252;r einen Preissturz bei Immobilien. Die konkrete Situation gestaltete sich dabei in den verschiedenen L&#228;ndern h&#246;chst unterschiedlich. Der st&#228;rkste Preisr&#252;ckgang wurde in Gro&#223;britannien mit einem Minus von durchschnittlich 26,3 Prozent erreicht, gefolgt von Frankreich mit einem Minus von 6,0 Prozent und den Niederlanden und Deutschland. Hier lag der R&#252;ckgang bei 1,7 bzw. 1,4 Prozent.</p>
<p>„Trotz des wirtschaftlichen Umfelds sind die Bewertungen pr&#228;ziser geworden und dies bei gleichzeitig deutlich geringeren Transaktionen. Daraufhin haben steigenden Renditen zu einem wieder anwachsenden Interesse von Investoren an Immobilien insbesondere in Gro&#223;britanien gef&#252;hrt“, erkl&#228;rt Gerrit Leopoldsberger, Vorsitzender der <em>Professional Group Valuation </em>der RICS Deutschland, „unsere Profession hat es geschafft, diese Ums&#228;tze abzubilden.“</p>
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		<title>Immobilien: Weniger Neubauten in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 16:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien News]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der genehmigten Neubauten in Deutschland ist in den ersten neun Monaten des Jahres 2009 um 3,1 Prozent zur&#252;ckgegangen. Von Januar bis September 2009 haben deutsche Beh&#246;rden insgesamt den Bau von 128.800 Wohnungen genehmigt. Das sind 4.100 weniger als im gleichen Zeitraum 2008. Das berichten die Portale sueddeutsche.de und solid.at unter Berufung auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1273" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><img class="size-full wp-image-1273 " style="border: 1px solid black;" title="Immobilien: Weniger Neubauten in Deutschland" src="http://www.immobild.de/wp-content/uploads/2009/11/immobilien-weniger-neubauten-in-deutschland.jpg" alt="Foto: fotolia.com" width="192" height="144" /><p class="wp-caption-text">Foto: fotolia.com</p></div>
<p>Die Zahl der genehmigten Neubauten in Deutschland ist in den ersten neun Monaten des Jahres 2009 um 3,1 Prozent zur&#252;ckgegangen. Von Januar bis September 2009 haben deutsche Beh&#246;rden insgesamt den Bau von 128.800 Wohnungen genehmigt. Das sind 4.100 weniger als im gleichen Zeitraum 2008. Das berichten die Portale sueddeutsche.de und solid.at unter Berufung auf das Statistische Bundesamt.<span id="more-1267"></span></p>
<p>Von den bisher im Jahr 2009 genehmigten Wohnungen waren 111.900 Neubauwohnungen in Wohngeb&#228;uden (Minus 1,2 Prozent). Der R&#252;ckgang von Baugenehmigungen f&#252;r Einfamilienh&#228;user (Minus 2,2 Prozent) und f&#252;r Zweifamilienh&#228;user (Minus 3,4 Prozent) fiel dabei etwas h&#246;her als die Abnahme bei den Genehmigungen f&#252;r Mehrfamilienhaus-Wohnungen. Hier betrug das Minus nur 1,1 Prozent. Vergleicht man diese Zahlen nun mit dem gleichen Zeitraum des Jahres 2008, so waren dies 3,1% oder 4.100 Wohnungen weniger.</p>
<p>In den USA, wo die Entwicklung auf dem H&#228;user-Markt als wichtiger Konjunkturindikator gilt, wurde ebenfalls ein erneuter Einbruch gemeldet: Die Zahl der Baubeginne ging im Oktober 2009 &#252;berraschend um 10,6 Prozent auf 529.000 Einheiten zur&#252;ck. Das war der tiefste Stand seit sechs Monaten.</p>
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		<title>Lebensqualit&#228;t: Deutsche St&#228;dte hoch im Kurs</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien News]]></category>
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		<description><![CDATA[„Dolce Vita“ nur in „Bella Italia“? Weit gefehlt. Wenn es um Lebensqualit&#228;t geht, liegen andere L&#228;nder mittlerweile ebenfalls hoch im Kurs. Die Beratungsgesellschaft Mercer hat in einem internationalen St&#228;dteranking Top-Metropolen in Sachen Lebensqualit&#228;t miteinander verglichen. &#220;berraschend stark dabei: St&#228;dte in Deutschland. Mit D&#252;sseldorf, M&#252;nchen, Frankfurt am Main, Berlin, N&#252;rnberg und Hamburg schafften es gleich sechs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1195" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><img class="size-full wp-image-1195 " style="border: 1px solid black;" title="Lebensqualit&#228;t: Deutsche St&#228;dte hoch im Kurs" src="http://www.immobild.de/wp-content/uploads/2009/11/lebensqualitaet_deutsche-staedte-hoch-im-kurs_foto.gif" alt="Foto: fotolia.com" width="192" height="144" /><p class="wp-caption-text">Foto: fotolia.com</p></div>
<p>„Dolce Vita“ nur in „Bella Italia“? Weit gefehlt. Wenn es um Lebensqualit&#228;t geht, liegen andere L&#228;nder mittlerweile ebenfalls hoch im Kurs. Die Beratungsgesellschaft Mercer hat in einem internationalen St&#228;dteranking Top-Metropolen in Sachen Lebensqualit&#228;t miteinander verglichen. &#220;berraschend stark dabei: St&#228;dte in Deutschland. Mit D&#252;sseldorf, M&#252;nchen, Frankfurt am Main, Berlin, N&#252;rnberg und Hamburg schafften es gleich sechs deutsche St&#228;dte unter die ersten 30. Ein deutliches Signal daf&#252;r, dass Lebensqualit&#228;t „Made in Germany“ angesagter denn je ist.<span id="more-1119"></span></p>
<p>Spitzenreiter im aktuellen <a href="http://www.citymayors.com/features/quality_survey.html">Mercer-Ranking</a> ist Wien. Die &#246;sterreichische Bundeshauptstadt landete erstmals auf dem ersten Platz. Wien beeindruckt nicht nur durch seine Immobilien aus verschiedensten Epochen, sondern auch durch ein umfangreiches kulturelles Angebot. Wien besitzt Museen und Kunstsammlungen von Weltruf. Au&#223;erdem findet sich in Wien die &#228;lteste, noch bestehende deutschsprachige Universit&#228;t.</p>
<p>Geht es rein nach dem Ranking von Mercer, so l&#228;sst es sich l&#228;sst es sich in den Alpenl&#228;ndern mit am besten leben. Hinter Wien belegt folgen mit Z&#252;rich (Rang 2) und Genf (Rang 3) zwei Metropolen der Schweiz, die f&#252;r ihre noblen Immobilien und jede Menge Flair ber&#252;hmt sind. Um die Lebensqualit&#228;t in insgesamt 215 St&#228;dten beurteilen zu k&#246;nnen, unterschied Mercer 39 verschiedene Kriterien. Dazu geh&#246;ren u. a. politische, soziale, wirtschaftliche und umweltorientierte Aspekte, aber auch Faktoren wie pers&#246;nliche Sicherheit und Gesundheit, Bildungs- und Verkehrsangebote.</p>
<p>Die deutschen St&#228;dte sind in Sachen Infrastruktur gut bis sehr gut aufgestellt. Im Ranking „Infrastruktur“ kommt M&#252;nchen auf den zweiten Platz hinter der asiatischen Metropole Singapur.</p>
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		<title>Immobilienpreise: Anstieg trotz Krise</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 16:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Markt f&#252;r Wohnimmobilien in Deutschland trotzt erfolgreich dem europaweiten Trend. W&#228;hrend in den meisten  europ&#228;ischen Nachbarl&#228;ndern die Immobilienpreise im Sinkflug sind, verzeichnete der deutsche Markt ungeachtet der Finanz- und Immobilienkrise einen leichten Preisanstieg.
Das geht aus aktuellen Ergebnissen der j&#228;hrlichen Immobilienmarktanalyse IMA des Gewos-Instituts f&#252;r Stadt-, Regional- und Wohnforschung in Hamburg hervor. Der in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1088" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><img class="size-full wp-image-1088 " style="border: 1px solid black;" title="Immobilienpreise: Anstieg trotz Krise" src="http://www.immobild.de/wp-content/uploads/2009/10/immobilienpreise-anstieg-trotz-krise.gif" alt="Foto: fotolia.com" width="192" height="144" /><p class="wp-caption-text">Foto: fotolia.com</p></div>
<p>Der Markt f&#252;r Wohnimmobilien in Deutschland trotzt erfolgreich dem europaweiten Trend. W&#228;hrend in den meisten  europ&#228;ischen Nachbarl&#228;ndern die Immobilienpreise im Sinkflug sind, verzeichnete der deutsche Markt ungeachtet der Finanz- und Immobilienkrise einen leichten Preisanstieg.<span id="more-1082"></span></p>
<p>Das geht aus aktuellen Ergebnissen der j&#228;hrlichen Immobilienmarktanalyse IMA des Gewos-Instituts f&#252;r Stadt-, Regional- und Wohnforschung in Hamburg hervor. Der in diesem Zusammenhang ermittelte Preisindex f&#252;r neu erstellte Eigentumswohnungen in den westlichen Bundesl&#228;ndern stieg 2008 im Vergleich zum Vorjahr von 99 auf 101 Punkte &#8211; und lag damit erstmals &#252;ber dem Preisniveau von 1995. Im gleichen Jahr wurde diese Indexberechnung erstmalig durchgef&#252;hrt. In Ostdeutschland stieg der Preisindex f&#252;r neue Eigentumswohnungen leicht von 80 auf 81 Punkte an &#8211; ein Stand, der in den neuen L&#228;ndern zuletzt 1999 erreicht wurde.</p>
<p>Von einer r&#252;ckl&#228;ufigen Nachfrage nach Eigenheimen mag das Gewos-Institut f&#252;r 2009 nicht sprechen. Prognosen zufolge wird der Transaktionsumfang bei Ein- und Zweifamilienh&#228;usern im Vergleich zum Jahr 2008 um 2,3 Prozent auf 36,1 Milliarden Euro und im Immobiliensegment Eigentumswohnungen um 0,8 Prozent auf 27,3 Milliarden Euro ansteigen.</p>
<p>„Die allgemeine Verunsicherung aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Situation und des dadurch erh&#246;hten Arbeitsplatzrisikos beeinflusst die Investitionsbereitschaft zwar negativ, gleichzeitig wirken aber die noch g&#252;nstigen Kapitalmarktkonditionen sowie die Inflationserwartungen und die negativen Erfahrungen mit anderen Kapitalanlageformen Nachfrage f&#246;rdernd f&#252;r Sachwerte wie Immobilien“, hie&#223; es von Seiten des Gewos-Instituts.</p>
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		<title>Immobilien auf Sylt: Im Land der Reichen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 09:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien kaufen]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochpreissegment]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn, wie zuletzt in Westerheide, ein Objekt f&#252;r 25 Millionen Euro ver&#228;u&#223;ert wird, ist ein umfassender Blick auf die Preise f&#252;r Immobilien auf Sylt gefragt. Die Nordseeinsel best&#228;tigt derzeit Ihren Ruf als Domizil der „Reichen und Sch&#246;nen“ und der hohen hohe Immobilienpreise. Auch die Finanzkrise konnte den Trend steigender Preise f&#252;r Immobilien auf Sylt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1057" class="wp-caption alignleft" style="width: 203px"><img class="size-full wp-image-1057 " style="border: 1px solid black;" title="Immobilien auf Sylt: Im Land der Reichen" src="http://www.immobild.de/wp-content/uploads/2009/10/immobilien-auf-sylt-im-land-der-reichen.gif" alt="Foto: fotolia.com" width="193" height="144" /><p class="wp-caption-text">Foto: fotolia.com</p></div>
<p>Wenn, wie zuletzt in Westerheide, ein Objekt f&#252;r 25 Millionen Euro ver&#228;u&#223;ert wird, ist ein umfassender Blick auf die Preise f&#252;r Immobilien auf Sylt gefragt. Die Nordseeinsel best&#228;tigt derzeit Ihren Ruf als Domizil der „Reichen und Sch&#246;nen“ und der hohen hohe Immobilienpreise. Auch die Finanzkrise konnte den Trend steigender Preise f&#252;r Immobilien auf Sylt nicht nachhaltig unterbrechen.<span id="more-1049"></span></p>
<p>Die Preise f&#252;r Immobilien auf Sylt gehen in die Millionenh&#246;he. Die Immobilienprofis von Gro&#223;mann &amp; Berger haben nach eigenen Angaben vor kurzem sogar ein Objekt f&#252;r 25 Millionen Euro ver&#228;u&#223;ert. Aktuelle Studien, beispielsweise von der Deutschen Bank AG, zeigen, dass sich die ohnehin schon horrenden Preise f&#252;r H&#228;user auf der Nordseeinsel im Abstand von zehn Jahren verdoppeln.</p>
<p>Auch die derzeit um sich greifende Immobilienkrise hat daran nichts ge&#228;ndert. „Im Hochpreissegment jenseits von einer Million Euro hat die Wirtschaftskrise bislang nicht stattgefunden“, erkl&#228;rte Immobilienprofi Gerhard Feldmann vom Immobilienverband Deutschland, Region Nord (IVD Nord) bei WELT Online, „H&#246;chstens bei der Kreditvergabe haben wir das gesp&#252;rt“, berichtet der Sylt-Makler von Densch &amp; Schmidt, Holger Carstens bei WELT.DE. Allerdings, so der Immobilienexperte, seien nur die wenigsten K&#228;ufer auf Sylt auf eine Finanzierung angewiesen.</p>
<p>Hauptgrund f&#252;r die stetig steigenden Preise ist vor allem die Verknappung des Angebots auf der Insel. Laut IVD Nord tr&#228;gt auch die allgemeine Verunsicherung bei Aktien und Devisen zu steigenden Immobilienpreisen und zur Kauflust auf Sylt bei. „Die Kunden sehen es als Anlage mit gesichertem Sachwert“, berichtet Feldmann. Zudem, so Feldmann weiter, gebe es durch die geringen Zinsen einen starken K&#228;ufermarkt.</p>
<p>Sylt-Experte Holger Carstens ist sicher: „Wer auf der Insel Bestand hat, h&#228;lt daran fest.“ Weiterer Vorteil f&#252;r Sylt sei neben dem Klima auch die Sicherheit. Carstens: „Auf Sylt gab es in den letzten Jahren genau zwei Auto- Diebst&#228;hle. Beide wurden aufgekl&#228;rt.&#8221; Absoluter Preis-Hit auf Sylt: Das sogenannte „Waterk&#252;ken“. Dieses nur 30 Quadratmeter kleine Haus in Kampen mit seinem 2.400 Quadratmeter-Grundst&#252;ck wird f&#252;r 6,3 Millionen Euro zum Kauf angeboten.</p>
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		<title>Gewerbeimmobilien: Belebung am deutschen Investmentmarkt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 16:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Optimismus kehrt allm&#228;hlich an den deutschen Immobilieninvestmentmarkt zur&#252;ck. Angesichts vielf&#228;ltiger St&#252;tzungsma&#223;nahmen in Form von Staatsgarantien, Rettungsaktionen f&#252;r den angeschlagenen Bankensektor und f&#252;r einen Teil der stark vom Export abh&#228;ngigen deutschen Wirtschaft sowie ungew&#246;hnlich schnell lancierter Konjunkturprogramme hat der Investmentmarkt f&#252;r gewerbliche Immobilien im dritten Quartal 2009 mit mehr als 2,7 Milliarden Euro wieder deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Optimismus kehrt allm&#228;hlich an den deutschen Immobilieninvestmentmarkt zur&#252;ck. Angesichts vielf&#228;ltiger St&#252;tzungsma&#223;nahmen in Form von Staatsgarantien, Rettungsaktionen f&#252;r den angeschlagenen Bankensektor und f&#252;r einen Teil der stark vom Export abh&#228;ngigen deutschen Wirtschaft sowie ungew&#246;hnlich schnell lancierter Konjunkturprogramme hat der Investmentmarkt f&#252;r gewerbliche Immobilien im dritten Quartal 2009 mit mehr als 2,7 Milliarden Euro wieder deutlich an Dynamik gewonnen. Gegen&#252;ber dem Vorquartal bedeutet dies ein Plus von knapp 67 Prozent.<span id="more-1011"></span></p>
<p>Insgesamt wurden laut dem Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE) in den ersten neun Monaten des Jahres 2009 &#252;ber 6 Milliarden Euro in Deutschland investiert, wobei hierf&#252;r im Wesentlichen einheimische Investoren wie offene Immobilienfonds, Spezialfonds und private Investoren mit einer breiten Eigenkapitalausstattung einstiegen. Die Anleger strahlen nach wie vor Zuversicht bez&#252;glich der Stabilit&#228;t der deutschen Wirtschaft im Allgemeinen und bez&#252;glich des gewerblichen Immobiliensektors im Besonderen aus. Somit sieht CBRE f&#252;r das Jahresendquartal und auch f&#252;r die erste Jahresh&#228;lfte 2010 eine h&#246;here Dynamik am deutschen Investmentmarkt.</p>
<p>„Wir erwarten deutlich mehr Transaktionen im vierten Quartal und vor allem in der ersten Jahresh&#228;lfte 2010“, erl&#228;utert Fabian Klein, Head of Investment bei CBRE in Deutschland, „wobei auch wieder zunehmend mit gro&#223;volumigen Deals zu rechnen ist. Insgesamt gehen wir von einem Investmentvolumen von rund 10 Milliarden Euro bis zum Jahresende 2009 aus. Der weiterhin hohe Anlagedruck bei institutionellen Investoren“.</p>
<p>Der Fokus lag im dritten Quartal bei den get&#228;tigten Investitionen weiterhin auf Core-Immobilien mit geringem Risikopotenzial. Die Investitionst&#228;tigkeit wird jedoch stark durch die geringe Produktverf&#252;gbarkeit erstklassiger Objekte in Toplagen limitiert, die beispielsweise an Mieter h&#246;chster Bonit&#228;t voll vermietet sind und &#252;ber lange Mietvertrags-Restlaufzeiten verf&#252;gen.</p>
<p>Geht es rein nach der Nutzungsart, so konzentrierte sich die Nachfrage im dritten Quartal auf Einzelhandelsimmobilien. Hier wurde mit 1,23 Milliarden Euro etwas mehr als in B&#252;roobjekte investiert (1,15 Milliarden Euro), was u. a. aus den K&#228;ufen des „Mercado“-Einkaufszentrums in Hamburg-Altona, des projektierten Einkaufszentrums „Neues Thier-Areal“ in Dortmund und „Die Mitte“ in Berlin resultiert. Zu den Topdeals geh&#246;rt auch der Verkauf der „Lenbach-G&#228;rten“ in M&#252;nchen f&#252;r rund 200 Millionen Euro.</p>
<p>„Neben Investments in die drei klassischen Nutzungsarten registrieren wir auch ein sehr gro&#223;es Interesse an Wohnungsportfolios mit gewerblicher Ankaufstruktur“, so Fabian Klein, „bei Investitionen in dieser Assetklasse sind auch Banken zumindest eher bereit, die Finanzierung zu stellen.“</p>
<p>Die aktuellen Zahlen zeigen die Attraktivit&#228;t der Topm&#228;rkte. Mit &#252;ber einer Milliarde Euro in den bisherigen drei Quartalen steht vor allem M&#252;nchen im Fokus der Investoren. Neben diesen Investitionen wurden in der bayrischen Landeshauptstadt rund 250 Millionen Euro im Rahmen von gewerblichen Transaktionen mit wohnwirtschaftlichem Schwerpunkt angelegt. An zweiter Stelle folgt Berlin mit Investitionen in gewerbliche Immobilien in H&#246;he von 849 Millionen Euro. Dar&#252;ber hinaus wurden in der Hauptstadt allein im Rahmen von Portfoliotransaktionen 425 Millionen Euro in Wohnimmobilien investiert. An dritter Stelle folgt Hamburg mit einem Investitionsvolumen in H&#246;he von 743 Millionen Euro. Mit rund 426 Millionen Euro waren die Aktivit&#228;ten am Frankfurter Investmentmarkt in den vergangenen neuen Monaten dagegen sehr verhalten.</p>
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		<title>Immobilien: Lust auf die zweite Reihe</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 08:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE) stellte in der vergangenen Woche auf der Expo Real (Link) seinen europ&#228;ischen Investmentbericht vor. Zentrales Ergebnis: Die sich verbesserten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die positive Entwicklung der Aktienm&#228;rkte sorgen auch zu einer deutlich besseren Grundstimmung auf dem Investmentmarkt f&#252;r Gewerbeimmobilien in Westeuropa. Dies geht aus dem auf der Immobilienmesse Expo Real in M&#252;nchen vorgestellten europ&#228;ischen Investmentbericht von CB Richard Ellis hervor. Viele Real Estate Investment Trusts seien gegenw&#228;rtig h&#246;her als der reine Net Asset Value bewertet, hie&#223; es von Seiten des Unternehmens. Dies dr&#252;cke sich auch in einer Erwartung auf weiter steigende Kapitalwerte aus.<span id="more-1007"></span></p>
<p>An vielen Standorten ist das Interesse der Investoren nach wie vor auf so genannte Spitzenimmobilien fokussiert. Der Schwerpunkt der Nachfrage kommt von eigenkapitalstarken Investoren, die mit einem geringen Grad an Fremdfinanzierung arbeiten und ihr Portfolio auf sogenannte Top-Immobilien konzentriert haben. Eine Ver&#228;nderung deutet sich gegenw&#228;rtig in Gro&#223;britannien an, wo Investoren auch an Investitionsm&#246;glichkeiten au&#223;erhalb dieses Spitzenbereichs erh&#246;htes Interesse zeigen. Dies ist in erster Linie eine folge des mangelnden Angebot an Spitzenimmobilien. Es wird erwartet, dass sich diese Situation in den kommenden Monaten auch auf den anderen europ&#228;ischen Gewerbeimmobilienm&#228;rkten einstellen wird.</p>
<p>Die steigende Nachfrage wird sich auch in den Ums&#228;tzen auf den europ&#228;ischen Investmentm&#228;rkten f&#252;r Gewerbeimmobilien niederschlagen. Die Spitzenrenditen haben sich im zweiten und dritten Quartal stabilisiert und zeigen in einigen M&#228;rkten einen Trend nach unten. Im Jahr 2008 hatten sich die Renditen im Schnitt um 25 Basispunkte pro Quartal erh&#246;ht, im zweiten und dritten Quartal des Jahres 2009 haben die Renditen sich hingegen verringert.</p>
<p>„Der Londoner Investmentmarkt ist sowohl im Spitzensegment als auch in den Bereichen unterhalb der so genannten Spitzenimmobilien f&#252;r ausl&#228;ndische Investoren sehr attraktiv“, kommentierte Simon Barrowcliff, Executive Director London Investment bei CB Richard Ellis in Gro&#223;britannien den Investmentbericht, „diese hatten in der ersten Jahresh&#228;lfte einen Marktanteil von 70 Prozent, was zu steigenden Preisen in allen Segmenten des Marktes gef&#252;hrt hat.”</p>
<p>Peter Schreppel, Head of International Investment bei CB Richard Ellis in Deutschland dazu: „Der Investmentmarkt in Deutschland wird weiter als sehr stabil betrachtet, hier haben kaum Preiskorrekturen stattgefunden. Dies gilt insbesondere f&#252;r das Segment der Spitzenimmobilien. Wir verzeichnen insbesondere von nationalen Investoren ein hohes Interesse.“</p>
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		<title>Zunahme beim Verkauf zwangsvollstreckter Immobilien</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 17:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
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		<description><![CDATA[Einer Untersuchung der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) zufolge ist in mehr als 75 Prozent der 27 untersuchten L&#228;nder ein Anstieg der Verk&#228;ufe bei Immobilien zu verzeichnen, deren Finanzierung zwangsvollstreckt wird. Im zweiten Quartal 2009 hatten die Immobilenexperten der RICS dazu eigene Mitglieder sowie weitere Immobilienprofis in sieben L&#228;ndern weltweit befragt.
Zentrales Ergebnis:  Der st&#228;rkste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer Untersuchung der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) zufolge ist in mehr als 75 Prozent der 27 untersuchten L&#228;nder ein Anstieg der Verk&#228;ufe bei Immobilien zu verzeichnen, deren Finanzierung zwangsvollstreckt wird. Im zweiten Quartal 2009 hatten die Immobilenexperten der RICS dazu eigene Mitglieder sowie weitere Immobilienprofis in sieben L&#228;ndern weltweit befragt.<span id="more-879"></span></p>
<p>Zentrales Ergebnis:  Der st&#228;rkste Anstieg wurde in S&#252;dafrika verzeichnet, es folgen die Vereinigten Staaten, Neuseeland, Malaysia und Ungarn. Ebenfalls in dieser „Top Ten“: L&#228;nder in der Karibik, die Republik Irland, Spanien, Russland und die Ukraine.</p>
<p>F&#252;r die Studie arbeiten Mitglieder der RICS auf beiden Seiten des Transaktionsprozesses. So ist auch auf Seiten potenzieller K&#228;ufer dieser Immobilien ein deutlicher Anstieg des Interesses zu erkennen. Insbesondere bei den auf Immobilien spezialisierten Fonds wird Interesse vermeldet, da diese die gegenw&#228;rtig g&#252;nstigen Zeiten nutzen, um weltweit in die M&#228;rkte einzusteigen.</p>
<p>Besonderes Interesse gilt dabei den L&#228;ndern Italien und Gro&#223;britannien. Es folgen Deutschland, die USA, Ungarn, Spanien und die Republik Irland. Daneben bieten die zuletzt gestiegenen Renditen auch f&#252;r viele langfristig orientierte K&#228;ufer Potenziale. Auch der Vergleich mit anderen Anlageklassen spricht nach Angaben der RICS-Experten eindeutig f&#252;r Immobilien.</p>
<p>Die Frage, ob es eine weitere Beschleunigung von Seiten der Kapitalgeber g&#228;be die Immobilien mit Not leidenden Krediten zu liquidieren, beantworteten nur 20 Prozent der Befragten mit Ja. „Trotz der sich gegenw&#228;rtig schon stark erh&#246;hten Anzahl an Immobilien in dieser Kategorie, gehen wir auch in 2010 noch von einem erheblichen Volumen von Transaktionen aus, die durch die Notwendigkeit zur Liquidierung verursacht sind“, erkl&#228;rt Oliver Gilmartin, Senior-Economist bei der RICS, „sinkende Mietpreise und eine Zunahme von Unternehmensinsolvenzen werden hierzu beitragen.“</p>
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		<title>Immobilienwirtschaft: Nachhaltigkeit Top-Thema trotz Finanzkrise</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 13:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien Marktdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Trotz des schwierigen &#246;konomischen und finanziellen Umfelds bleibt das Thema Nachhaltigkeit f&#252;r die Immobilienwirtschaft von zentraler Bedeutung. Dies ist das Ergebnis des aktuell vorgestellten „Global Commercial Property Sustainability Survey“ der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS).
Mehr als 40 Prozent der befragten Immobilienprofis gaben an, dass das Thema Nachhaltigkeit im zweiten Quartal 2009 f&#252;r sich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz des schwierigen &#246;konomischen und finanziellen Umfelds bleibt das Thema Nachhaltigkeit f&#252;r die Immobilienwirtschaft von zentraler Bedeutung. Dies ist das Ergebnis des aktuell vorgestellten „Global Commercial Property Sustainability Survey“ der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS).<span id="more-848"></span></p>
<p>Mehr als 40 Prozent der befragten Immobilienprofis gaben an, dass das Thema Nachhaltigkeit im zweiten Quartal 2009 f&#252;r sich und ihre Mandanten bedeutsamer ist als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Nur 10 Prozent gaben an, dass sie dem Thema in diesem Jahr weniger Aufmerksamkeit beimessen w&#252;rden.</p>
<p>Insbesondere in Deutschland gewinnt das Thema weiter an Bedeutung. Rund 38 Prozent der Befragten stufen das Thema als „sehr wichtig“ ein, 25 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen es als „wichtig“ an. Besonders die Versorgungssicherheit mit Energie und das Thema Energieeffizienz, sowie der Verbrauch von nicht-erneuerbaren Rohstoffen stehen dabei im Fokus. </p>
<p>Auch in Gro&#223;britannien messen 33 Prozent der befragten Immobilienexperten dem Thema Nachhaltigkeit eine wichtige Bedeutung bei, nur 17 Prozent betrachten dieses als irrelevant. Bei den Immobilienprofis von der Insel stehen Transport und Energiefragen im Vordergrund.</p>
<p>Ganz anders sieht es in Spanien aus. Hier wird dem Thema Energieeffizienz zwar eine Bedeutung einger&#228;umt, andererseits sehen gleichzeitig 33 Prozent der Befragten Nachhaltigkeit f&#252;r die Immobilienwirtschaft als „nicht relevant“ an. Die geringste Bedeutung wird dem Thema in Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Japan beigemessen.</p>
<p>Die Untersuchungen der RICS zeigen weiter, dass weltweit die Auswirkung auf die Ertragslage von Unternehmen der Anreiz ist, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu besch&#228;ftigen. Es folgen eventuelle gesetzliche Verpflichtungen, die Anforderungen von Mandanten und die dadurch m&#246;gliche positivere Unternehmensdarstellung. In Deutschland z&#228;hlt die „Anforderungen von Mandanten“ zu den wichtigsten Gr&#252;nden, um sich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu besch&#228;ftigen. Mehr als die H&#228;lfte der Befragten nannte dieses Argument als Hauptgrund.</p>
<p>„Nachhaltigkeit bleibt ganz klar ein bestimmendes Thema in der Immobilienwirtschaft. Klar ist auch, dass die Auswirkungen des Themas auf die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen hier eine zentrale Rolle spielen, dies gilt es zu ber&#252;cksichtigen“, erl&#228;utert Simon Rubinsohn, Chef-&#214;konom der RICS, „Unternehmen erwarten an anderer Stelle Kostenvorteile, die sich aus den Investitionen in so genannte ‚Green Buildings’ ergeben.“</p>
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		<title>Immobilien in den Alpen: Boom in den Bergen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 10:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Alpenländer]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht, das „Alpenpanorama“? Im Morgenprogramm des Fernsehsenders 3sat werden via Live-Cam stets die angesagtesten Domizile in den Alpen gezeigt. Das „Alpenpanorama“ macht Appetit auf mehr. Und tats&#228;chlich: Immobilien verschiedener Kategorien in den Alpen sind gefragter denn je. In den Alpenanrainerstaaten Deutschland, &#214;sterreich, Schweiz und Italien boomt das Gesch&#228;ft mit Immobilien.
Beispiel: Das „Biergartenland“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_826" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><img class="size-full wp-image-826" style="border: 1px solid black;" title="Immobilien in den Alpen: Boom in den Bergen" src="http://www.immobild.de/wp-content/uploads/2009/08/Alpenimmobilien_Fotolia_830.jpg" alt="Foto: fotolia.com" width="192" height="144" /><p class="wp-caption-text">Foto: fotolia.com</p></div>
<p>Wer kennt es nicht, das „Alpenpanorama“? Im Morgenprogramm des Fernsehsenders 3sat werden via Live-Cam stets die angesagtesten Domizile in den Alpen gezeigt. Das „Alpenpanorama“ macht Appetit auf mehr. Und tats&#228;chlich: Immobilien verschiedener Kategorien in den Alpen sind gefragter denn je. In den Alpenanrainerstaaten Deutschland, &#214;sterreich, Schweiz und Italien boomt das Gesch&#228;ft mit Immobilien.<span id="more-809"></span></p>
<p>Beispiel: Das „Biergartenland“, die Region um Spitzing- und Schliersee und weiter bis zum Tegernsee, vom malerischen T&#246;lzer Land bis nach Garmisch- Partenkirchen. Hier locken Bauernh&#246;fe mit Panoramablick, gr&#252;ne Wiesen und unber&#252;hrte Natur. Im August 2009 meldete Garmisch sogar einen neuen Besucherrekord. Im &#246;sterreichischen Kitzb&#252;hel, dem Wohnort von „Fu&#223;ball-Kaiser“ Franz Beckenbauer, sieht es &#228;hnlich aus. Hier gibt es mittlerweile 23 Golfpl&#228;tze und ein Ende des Bau-Booms ist nicht in Sicht. Davos in der Schweiz z&#228;hlte im Juni dieses Jahres zehn Prozent mehr &#220;bernachtungen als 2008 und auch in S&#252;dtirol (Italien) wurde mit 5,4 Millionen Touristen wieder eine Rekordmarke geknackt.</p>
<p>Die Alpen sind erste Adresse f&#252;r den Urlaub und auch der Markt f&#252;r Ferienimmobilien legt derzeit m&#228;chtig zu. „Die Preise sind stabil und sogar steigen“, sagt Immobilienprofi J&#246;rg Buchen, Vorstand von Engel &amp; V&#246;lkers, „der Trend in die Alpen &#252;berlagert die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise.“</p>
<p>Doch die Idylle hat ihren Preis: F&#252;r ein Haus in &#214;sterreichs In-Domizilen zahlt man das Doppelte wie in Deutschland, in Top-Lagen muss sogar noch tiefer in die Tasche gegriffen werden. &#196;hnlich ist es bei den Nobelorten in der Schweiz. Die S&#252;dtiroler Hauspreise liegen hingegen momentan nur leicht &#252;ber den deutschen Vergleichswerten. Doch auch bei Immobilien in S&#252;dtirol erwarten Experten einen Anstieg der Preise. Wohnungen in S&#252;dtirol sind in der Regel etwas g&#252;nstiger zu haben.</p>
<p>Ungeachtet des Booms sind die Alpenl&#228;nder jedoch nicht an einem Ausverkauf ihre <a href="http://www.immobild.de/immobilien-kategorien/">Immobilien in verschiedenen Kategorien</a> interessiert. Der Erwerb durch ausl&#228;ndische K&#228;ufer soll reglementiert werden. In vielen Teilen &#214;sterreichs gibt es daher die Pflicht, eine Immobilie dauerhaft selbst zu bewohnen oder sie wenigstens zu vermieten. Wer das Objekt weite Teile des Jahres leer stehen l&#228;sst, bekommt &#196;rger mit den Beh&#246;rden.</p>
<p>In der Schweiz gibt es eine Art „Kontingent f&#252;r Erwerbsgenehmigungen“, erlaubt wird also immer nur der Verkauf einer bestimmten Anzahl von Immobilien. Kaufinteressenten aus dem Ausland m&#252;ssen bei den Eidgenossen meistens viel Geduld aufbringen. Gleiches gilt f&#252;r S&#252;dtirol: Hier sind bestimmte Wohnungen ausschlie&#223;lich Einheimischen vorbehalten. Diese „Konventionierung“ soll den „Ausverkauf der Heimat“ verhindern. Die k&#252;nstliche Verknappung sorgt daher f&#252;r stark &#252;berh&#246;hte Preise bei frei gehandelten Objekten. „Diese Ma&#223;nahmen“, wei&#223; Immobilienprofi Buchen, „ verhindert in den drei L&#228;ndern meist nicht den Kauf, macht ihn aber m&#252;hsamer. “</p>
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