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	<title>Immobilien News &#187; Finanzkrise</title>
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	<description>Finanzierung, Mietspiegel, Immobilienpreise</description>
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		<title>Immobilien: Bewertungen trotz Finanzkrise auf hohem Niveau</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ungeachtet der derzeit herrschenden Wirtschafts- und Finanzkrise und konstanter Unsicherheit auf den internationalen Immobilienm&#228;rkten bleibt die Pr&#228;zision bei Immobilienbewertungen hoch. Die Mehrheit der erzielten Verkaufserl&#246;se liegt innerhalb einer Schwankungsbreite von etwa 10 Prozent. Das geht aus einem aktuellen Report von RICS hervor.
Wie der RICS in seinem Valuation and Sale Price Correlation Report 2009 festh&#228;lt, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungeachtet der derzeit herrschenden Wirtschafts- und Finanzkrise und konstanter Unsicherheit auf den internationalen Immobilienm&#228;rkten bleibt die Pr&#228;zision bei Immobilienbewertungen hoch. Die Mehrheit der erzielten Verkaufserl&#246;se liegt innerhalb einer Schwankungsbreite von etwa 10 Prozent. Das geht aus einem aktuellen Report von RICS hervor.<span id="more-1275"></span></p>
<p>Wie der RICS in seinem Valuation and Sale Price Correlation Report 2009 festh&#228;lt, hat es einen Einbruch bei den Transaktionen und den volatilen Immobilienpreisen in dieser Gr&#246;&#223;enordnung bisher noch nicht gegeben. Transaktionen und volatile Immobilienpreise sind somit zwei wichtige Faktoren, mit deren Hilfe die Bewertungskompetenz getestet werden kann. Um diese zu pr&#252;fen, wurden die Bewertungsans&#228;tze von den RICS-Immobilienprofis mit den Verkaufserl&#246;sen im Jahr 2008 verglichen und in einem Report f&#252;r die Immobilienm&#228;rkte in Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Gro&#223;britannien zusammengefasst.</p>
<p>Zentrales Ergebnis: Die Niederlande erzielten hierbei das genaueste Resultat. In den Niederlanden lagen 62,4 Prozent der Bewertungen innerhalb einer 10 Prozent-Schwankungsbreite, im Jahr 2007 hatte dieser Wert im K&#246;nigreich noch 50 Prozent betragen, 85,3 Prozent liegen in einer Schwankungsbreite von 20 Prozent.</p>
<p>In Deutschland lagen 60 Prozent der Bewertungen f&#252;r Immobilien innerhalb einer Schwankungsbreite von 10 Prozent. Im Jahr 2007 hatte dieser Wert noch bei 47,6 Prozent gelegen. Gro&#223;britannien erreichte einen Wert von 59,5 Prozent. 2007 betrug dieser auf der Insel noch 60,4 Prozent. Frankreich erzielte Werte von 49,3 Prozent f&#252;r 2008 und 40,2 Prozent f&#252;r 2007.</p>
<p>Liquidit&#228;tsengp&#228;sse auf den gewerblichen Immobilienm&#228;rkten sorgten in den in die Betrachtung miteinbezogenen L&#228;ndern f&#252;r einen Preissturz bei Immobilien. Die konkrete Situation gestaltete sich dabei in den verschiedenen L&#228;ndern h&#246;chst unterschiedlich. Der st&#228;rkste Preisr&#252;ckgang wurde in Gro&#223;britannien mit einem Minus von durchschnittlich 26,3 Prozent erreicht, gefolgt von Frankreich mit einem Minus von 6,0 Prozent und den Niederlanden und Deutschland. Hier lag der R&#252;ckgang bei 1,7 bzw. 1,4 Prozent.</p>
<p>„Trotz des wirtschaftlichen Umfelds sind die Bewertungen pr&#228;ziser geworden und dies bei gleichzeitig deutlich geringeren Transaktionen. Daraufhin haben steigenden Renditen zu einem wieder anwachsenden Interesse von Investoren an Immobilien insbesondere in Gro&#223;britanien gef&#252;hrt“, erkl&#228;rt Gerrit Leopoldsberger, Vorsitzender der <em>Professional Group Valuation </em>der RICS Deutschland, „unsere Profession hat es geschafft, diese Ums&#228;tze abzubilden.“</p>
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		<title>Immobilien: Preis-Sturm an der Ostsee</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 16:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Immobilienpreise an der Ostsee steigen. Wie aus einer Marktanalyse von TLG, einem der f&#252;hrenden Immobilienunternehmen in den neuen Bundesl&#228;ndern hervorgeht, weisen vor allem die St&#228;dte Rostock, Stralsund und Wismar Preissteigerungen bei Eigenheimen, Eigentumswohnungen und Grundst&#252;cken auf. Ein positives Signal in wirtschaftlich bewegten Zeiten? Immerhin, so scheint es, trotzt der Markt f&#252;r Immobilien in Mecklenburg-Vorpommern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1108" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><img class="size-full wp-image-1108 " style="border: 1px solid black;" title="Immobilien: Preis-Sturm an der Ostsee" src="http://www.immobild.de/wp-content/uploads/2009/10/immobilien-preis-sturm-an-der-ostsee.gif" alt="Foto: fotolia.com" width="192" height="144" /><p class="wp-caption-text">Foto: fotolia.com</p></div>
<p>Die Immobilienpreise an der Ostsee steigen. Wie aus einer Marktanalyse von TLG, einem der f&#252;hrenden Immobilienunternehmen in den neuen Bundesl&#228;ndern hervorgeht, weisen vor allem die St&#228;dte Rostock, Stralsund und Wismar Preissteigerungen bei Eigenheimen, Eigentumswohnungen und Grundst&#252;cken auf. Ein positives Signal in wirtschaftlich bewegten Zeiten? Immerhin, so scheint es, trotzt der Markt f&#252;r Immobilien in Mecklenburg-Vorpommern der immer noch um sich greifenden Finanzkrise.<span id="more-1096"></span></p>
<p>Geht es um Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie um Grundst&#252;cke, so beobachtete die Treuhandliegenschaftsgesellschaft (TLG) nach Angaben der OSTSEE ZEITUNG immer „mehr F&#228;lle steigender Preise als sinkender Werte“. – „Vor allem f&#252;r St&#228;dte wie Rostock, Stralsund oder Wismar gibt es kaum krisenbedingte Auswirkungen“, erkl&#228;rte Klaus Reppenhagen, Niederlassungsleiter der TLG Immobilien GmbH f&#252;r Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p>Eine „dynamische Preisentwicklung“ sehen die Immobilienprofis von TLG vor allem in Rostock. Im Vergleich zum Jahr 2008 stiegen die Preise f&#252;r Fl&#228;chen f&#252;r den Wohnungsbau in der Hansestadt auf 130 bis zu 500 Euro pro Quadratmeter. In Top-Lagen wie Warnem&#252;nde lagen die Preise 2008 noch bei 400 Euro gelegen. Rostock, so hie&#223; es im TLG-Immobilienmarktbericht, liegt in Ostdeutschland nach Berlin und Potsdam an dritter Stelle.</p>
<p>Preis-Sturm an der Ostsee – Deutliche Steigerungen hat es laut TLG auch in Stralsund gegeben, vor allem bei den Kaufpreisen in den Immobiliensegmenten „Wohnh&#228;user“ und „Eigentumswohnungen“. Die Preise f&#252;r frei stehende Eigenheime am Strelasund lagen 2008 noch zwischen 90 000 und 200 000 Euro und kletterten 2009 am „Tor nach R&#252;gen“ auf bis zu 220 000 Euro.</p>
<p>Hintergrund f&#252;r den Preisanstieg: Viele Anleger f&#252;rchten die Inflation. Viele Kunden, so ist Klaus Reppenhagen sicher, sehen im Kauf einer Immobilie in unsicheren Zeiten eine sichere Geldanlage. Der Immobilienexperte weiter. „Es gibt gro&#223;es Interesse nach Immobilien in der Preisspanne zwischen 200 000 und einer Million Euro.“ Besonders hoch im Kurs stehen vor allem Immobilien aus dem Segment „Mehrfamilienh&#228;user“, wobei als K&#228;ufer meistens Einzelanleger in Frage kommen.</p>
<p>Der Immobilienmarkt in Mecklenburg-Vorpommern profitiert nach Meinung von Insidern wie Klaus Reppenhagen vor allem davon, dass man in „MV“ wirtschaftlich nicht so sehr vom krisenanf&#228;lligen Export abh&#228;ngig sei. Hinzu kommt ein anhaltender Boom in der Touristikbranche. Dies wirkt sich nach Einsch&#228;tzung der Experten ebenfalls positiv auf den Immobilienmarkt in Mecklenburg-Vorpommern aus– Die Ostseek&#252;ste wird vor allem bei Mitgliedern der &#228;lteren Generation als Wohnsitz f&#252;r den Lebensabend immer beliebter. Zahlen gef&#228;llig? Mehr als 40.000 &#228;ltere Menschen haben laut OSTSEE ZEITUNG inzwischen ihren Wohnsitz nach „MV“ verlagert.</p>
<p>Doch der Preisanstieg in Mecklenburg-Vorpommern sorgt nicht &#252;berall f&#252;r zufriedene Gesichter. Der Stralsunder Mieterbund bef&#252;rchtet beispielsweise, dass die j&#252;ngste Entwicklung auch f&#252;r einen Anstieg der Mietpreise sorgen k&#246;nnte. „Wenn jemand eine Immobilie teuer gekauft hat und Erl&#246;se daraus ziehen will, wird er sie auch teuer vermieten wollen“, sagt Mietervereinsvorsitzender Reinhard Koch. F&#252;r Mieter, die neue Vertr&#228;ge abschlie&#223;en wollten, sei das „weniger erfreulich“ und in der gegenw&#228;rtigen wirtschaftlichen Situation „eher schwierig“.</p>
<p>Laut TLG erlebten in Mecklenburg-Vorpommern auch die Preise f&#252;r Liegenschaften zur gewerblichen Nutzung deutliche Preisanstiege. Auch bei den Mieten. Einzelhandelsfl&#228;chen verzeichnen vor allem in Rostock und Wismar einen kr&#228;ftigen Preisschub. Mit Spitzenmieten bis zu 75 Euro pro Quadratmeter f&#252;r Gesch&#228;fte in der Rostocker Innenstadt liege die Hansestadt hinter Berlin, Leipzig und Dresden in der Spitzengruppe Ostdeutschlands.</p>
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		<title>Immobilienpreise: Anstieg trotz Krise</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 16:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Markt f&#252;r Wohnimmobilien in Deutschland trotzt erfolgreich dem europaweiten Trend. W&#228;hrend in den meisten  europ&#228;ischen Nachbarl&#228;ndern die Immobilienpreise im Sinkflug sind, verzeichnete der deutsche Markt ungeachtet der Finanz- und Immobilienkrise einen leichten Preisanstieg.
Das geht aus aktuellen Ergebnissen der j&#228;hrlichen Immobilienmarktanalyse IMA des Gewos-Instituts f&#252;r Stadt-, Regional- und Wohnforschung in Hamburg hervor. Der in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1088" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><img class="size-full wp-image-1088 " style="border: 1px solid black;" title="Immobilienpreise: Anstieg trotz Krise" src="http://www.immobild.de/wp-content/uploads/2009/10/immobilienpreise-anstieg-trotz-krise.gif" alt="Foto: fotolia.com" width="192" height="144" /><p class="wp-caption-text">Foto: fotolia.com</p></div>
<p>Der Markt f&#252;r Wohnimmobilien in Deutschland trotzt erfolgreich dem europaweiten Trend. W&#228;hrend in den meisten  europ&#228;ischen Nachbarl&#228;ndern die Immobilienpreise im Sinkflug sind, verzeichnete der deutsche Markt ungeachtet der Finanz- und Immobilienkrise einen leichten Preisanstieg.<span id="more-1082"></span></p>
<p>Das geht aus aktuellen Ergebnissen der j&#228;hrlichen Immobilienmarktanalyse IMA des Gewos-Instituts f&#252;r Stadt-, Regional- und Wohnforschung in Hamburg hervor. Der in diesem Zusammenhang ermittelte Preisindex f&#252;r neu erstellte Eigentumswohnungen in den westlichen Bundesl&#228;ndern stieg 2008 im Vergleich zum Vorjahr von 99 auf 101 Punkte &#8211; und lag damit erstmals &#252;ber dem Preisniveau von 1995. Im gleichen Jahr wurde diese Indexberechnung erstmalig durchgef&#252;hrt. In Ostdeutschland stieg der Preisindex f&#252;r neue Eigentumswohnungen leicht von 80 auf 81 Punkte an &#8211; ein Stand, der in den neuen L&#228;ndern zuletzt 1999 erreicht wurde.</p>
<p>Von einer r&#252;ckl&#228;ufigen Nachfrage nach Eigenheimen mag das Gewos-Institut f&#252;r 2009 nicht sprechen. Prognosen zufolge wird der Transaktionsumfang bei Ein- und Zweifamilienh&#228;usern im Vergleich zum Jahr 2008 um 2,3 Prozent auf 36,1 Milliarden Euro und im Immobiliensegment Eigentumswohnungen um 0,8 Prozent auf 27,3 Milliarden Euro ansteigen.</p>
<p>„Die allgemeine Verunsicherung aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Situation und des dadurch erh&#246;hten Arbeitsplatzrisikos beeinflusst die Investitionsbereitschaft zwar negativ, gleichzeitig wirken aber die noch g&#252;nstigen Kapitalmarktkonditionen sowie die Inflationserwartungen und die negativen Erfahrungen mit anderen Kapitalanlageformen Nachfrage f&#246;rdernd f&#252;r Sachwerte wie Immobilien“, hie&#223; es von Seiten des Gewos-Instituts.</p>
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		<title>B&#252;roimmobilien in Berlin: Bewegung durch die Wirtschaftskrise</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 11:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE) hat die B&#252;romarktdaten f&#252;r das dritte Quartal 2009 ver&#246;ffentlicht. Im Mittelpunkt dieser Betrachtung stehen die M&#228;rkte f&#252;r Gewerbeimmobilien in verschiedenen deutschen Gro&#223;st&#228;dten.
In Berlin wurden im dritten Quartal 294.900 Quadratmeter B&#252;rofl&#228;che umgesetzt. Augenf&#228;llig: Mit einem Umsatzverlust von 16 Prozent fiel der R&#252;ckgang gegen&#252;ber den anderen deutschen Top-B&#252;rom&#228;rkten unterdurchschnittlich aus. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1090" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><img class="size-full wp-image-1090 " style="border: 1px solid black;" title="B&#252;roimmobilien in Berlin: Bewegung durch die Wirtschaftskrise" src="http://www.immobild.de/wp-content/uploads/2009/10/bueroimmobilien-in-berlin-bewegung-durch-die-wirts.gif" alt="Foto: fotolia.com" width="192" height="144" /><p class="wp-caption-text">Foto: fotolia.com</p></div>
<p>Das Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE) hat die B&#252;romarktdaten f&#252;r das dritte Quartal 2009 ver&#246;ffentlicht. Im Mittelpunkt dieser Betrachtung stehen die M&#228;rkte f&#252;r Gewerbeimmobilien in verschiedenen deutschen Gro&#223;st&#228;dten.</p>
<p>In Berlin wurden im dritten Quartal 294.900 Quadratmeter B&#252;rofl&#228;che umgesetzt. Augenf&#228;llig: Mit einem Umsatzverlust von 16 Prozent fiel der R&#252;ckgang gegen&#252;ber den <a href="http://www.immobild.de/gewerbeimmobilien-hoehere-leerstaende-in-metropolen/969">anderen deutschen Top-B&#252;rom&#228;rkten </a>unterdurchschnittlich aus. In den ersten drei Quartalen zeigten sich Unternehmen aus den Branchen „Aus- und Weiterbildung“, „Forschung, Pharma, Biotech“ und vor allem der Bereich „&#214;ffentlicher Dienst“ anmietungsfreudig. Die Leerstandrate von 9,4 Prozent blieb gegen&#252;ber dem Vorjahreszeitraum unver&#228;ndert. Das Volumen an Untermietfl&#228;chen nahm hingegen um 39 Prozent zu. Das Wachstum verlangsamte sich im Jahresverlauf, da die Untermietfl&#228;chen bereits teilweise wieder vom Markt absorbiert wurden.<span id="more-993"></span></p>
<p>Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise brachte f&#252;r den Berliner B&#252;roimmobilienmarkt einen Umbruch in der Nachfragestruktur. B&#252;ror&#228;ume in Premiumobjekten und bereits projektierten Geb&#228;uden, die sich bis zum dritten Quartal 2008 einer gro&#223;en Nachfrage erfreuten, spielten insbesondere bis zur Jahresmitte 2009 nur eine sehr untergeordnete Rolle. B&#252;rofl&#228;chen in Berlin im Niedrigpreissegment von 5,50 bis 7,00 Euro pro Quadratmeter pro Monat wurden hingegen &#252;berproportional stark angemietet.</p>
<p>Die Auswirkungen der gesamtwirtschaftlichen Situation auf den Berliner B&#252;romarkt zeigen sich am deutlichsten beim Mietpreisr&#252;ckgang. Die erzielbare Spitzenmiete (aktuell 20,00 Euro pro Quadratmeter monatlich) gab gegen&#252;ber dem Vorjahresquartal um satte elf Prozent nach. Wie von den Immobilienexperten von CB Richard Ellis zur Jahresh&#228;lfte prognostiziert, fiel der R&#252;ckgang der gewichteten Durchschnittsmiete mit 21 Prozent auf gegenw&#228;rtig 10,31 Euro pro Quadratmeter monatlich noch gr&#246;&#223;er aus. Dies ist der niedrigste Wert seit dem ersten Quartal 2006.</p>
<p>Der B&#252;rofl&#228;chenleerstand von rund 1,66 Millionen Quadratmeter stieg mit nur einem Prozent sehr leicht gegen&#252;ber an. Die spekulativen Fertigstellungen werden den B&#252;romarkt bis Ende 2010 nicht &#252;berm&#228;&#223;ig belasten, da nur 20 Prozent des Fertigstellungsvolumens in diesem Zeitraum gegenw&#228;rtig unvermietet sind. Allerdings entstehen diese spekulativen Fertigstellungen zum Gro&#223;teil in nicht etablierten B&#252;rolagen und im Zusammenhang mit Hotelprojektentwicklungen.</p>
<p>„F&#252;r das Jahr 2009 erwarten wir einen B&#252;rofl&#228;chenumsatz von rund 400.000 Quadratmetern und somit eine stabile Entwicklung auf derzeitigem Niveau. Es l&#228;sst sich bereits absehen, dass der Berliner B&#252;romarkt keinen &#252;berproportionalen Schaden durch diese Rezession nehmen wird. Eine nachhaltige Erholung der Mietpreise ist jedoch nicht erkennbar“, skizziert Matthias Hauff, Head of Agency Berlin bei CB Richard Ellis, seine Erwartungen f&#252;r die n&#228;chsten Monate.</p>
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		<title>Immobilienm&#228;rkte: Aufw&#228;rtstrend, aber keine Entwarnung</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 11:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien Marktdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
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		<category><![CDATA[Investment]]></category>
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		<description><![CDATA[as Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE) hat den Zustand der weltweiten Immobilienm&#228;rkte analysiert und diesen im aktuellen Global Market View zusammengefasst. Zentrales Ergebnis: Das Transaktionsvolumen auf dem europ&#228;ischen Immobilieninvestmentmarkt hat im zweiten Quartal 2009 mit einem Wert von 13 Milliarden Euro den im ersten Quartal erzielten Wert von 11,6 Milliarden Euro &#252;bertroffen. Um einen generellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>as Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE) hat den Zustand der weltweiten Immobilienm&#228;rkte analysiert und diesen im aktuellen Global Market View zusammengefasst. Zentrales Ergebnis: Das Transaktionsvolumen auf dem europ&#228;ischen Immobilieninvestmentmarkt hat im zweiten Quartal 2009 mit einem Wert von 13 Milliarden Euro den im ersten Quartal erzielten Wert von 11,6 Milliarden Euro &#252;bertroffen. Um einen generellen Aufw&#228;rtstrend zu prognostizieren, sei es aber noch zu fr&#252;h, hie&#223; es von Seiten des Unternehmens.<span id="more-853"></span></p>
<p>Insbesondere, so die Experten von CB Richard Ellis, sei davon auszugehen, dass das Transaktionsvolumen im letzten Quartal des Jahres noch weiter ansteigen wird. Dazu tragen insbesondere die verbesserte Grundstimmung des Markts, die sich gerade in den letzten Wochen des zweiten Quartals deutlich aufgehellt hat, und einige gro&#223;volumige Investmenttransaktionen bei. Besonders stark hat die Investmentaktivit&#228;t im zweiten Quartal in London zugenommen. Das gestiegene Interesse von Investoren wird mit den starken Preiskorrekturen begr&#252;ndet, die hier in der Vergangenheit verzeichnet wurden.<br />
Zur&#252;ckhaltung ist hingegen weiterhin beim Vermietungsgesch&#228;ft zu sp&#252;ren. Der sogenannte „EU-15 Prime Office Rent Index“ von CBRE, der die Spitzenmieten in den 15 wichtigsten europ&#228;ischen Metropolen erfasst, sank im zweiten Quartal um 2,9 Prozent. Im Jahresvergleich ergibt sich dadurch ein Minus von 8,6 Prozent. W&#228;hrend vor allem die Spitzenmiete in London, Madrid, Dublin und Oslo im Quartalsvergleich 2009 signifikant gesunken ist, zeigen sich die Mietpreise in B&#252;romarktzentren in Deutschland – mit Ausnahme von Berlin – sowie in den Niederlanden relativ stabil.</p>
<p>Einen deutlichen R&#252;ckgang des Spitzenmietniveaus l&#228;sst sich dagegen in anderen zentral- und osteurop&#228;ischen B&#252;rom&#228;rkten beobachten. Die Einzelhandelsums&#228;tze sind in Gro&#223;britannien, Frankreich und Deutschland trotz des ung&#252;nstigen gesamtwirtschaftlichen Umfelds &#252;berraschend stabil. Vor allem Discounter und der Lebensmitteleinzelhandel melden robuste teilweise sogar steigende Ums&#228;tze. Angesichts eines sich erholenden Gesch&#228;ftsklimas ist die Nachfrage der Einzelhandelsunternehmen nach Fl&#228;chen in den innerst&#228;dtischen Top-Einkaufslagen sowie in Shoppingcentern weiterhin ungebrochen hoch. Dementsprechend gibt es in diesem Segment kaum Leerst&#228;nde. Im Jahresvergleich gab der „EU-15 Retail Rent Index“ von CB Richard Ellis im zweiten Quartal 2009 nur marginal nach und zwar um 0,8 Prozent. Die Mehrheit der analysierten Einzelhandelszentren verzeichnen weiterhin stabile Mieten.</p>
<p>Ganz anders der Logistiksektor. Dieses Segment ist weiterhin durch die schw&#228;chere Weltwirtschaft beeintr&#228;chtigt. Dementsprechend sank die Nachfrage nach Produktions- und Logistikfl&#228;che. Insbesondere Unternehmen aus der verarbeitenden Industrie passen ihren Fl&#228;chenbedarf der aktuellen Situation an, wobei die Aspekte Kostenreduktion und Optimierung der Bestandsfl&#228;che im Mittelpunkt stehen. Viele Unternehmen nutzen zudem die derzeitige Wettbewerbssituation und r&#252;ckl&#228;ufige Mieten, um ihre Wertsch&#246;pfungskette neu zu ordnen, indem sie modernere Produktions- und Logistikfl&#228;chen nachfragen. Der „EU-15 Industrial Rent Index“ von CBRE ging im zweiten Quartal um 1,5 Prozent zur&#252;ck. Im Jahresvergleich ergibt sich dadurch ein Minus von &#252;ber 5,0 Prozent.</p>
<p>Das Transaktionsvolumen auf den asiatischen Investmentm&#228;rkten hat sich leicht positiv entwickelt. In China und Hongkong haben insbesondere die Transaktionen im Wohnimmobilienbereich wieder zugenommen. Auch in Japan, Korea, Indien und Singapur ist eine Erholung der Investmentm&#228;rkte zu beobachten. Die Vermietungsm&#228;rkte hingegen zeichnen sich nach wie vor durch sinkende Spitzenmieten und h&#246;here Leerst&#228;nde aus.</p>
<p>Die Immobilienm&#228;rkte der Region Pazifik haben die gut 18 Monate andauernden Turbulenzen des Finanzmarktes gut &#252;berstanden und pr&#228;sentieren sich wieder stabil. In diesem Sektor gab es einige gr&#246;&#223;ere Investmenttransaktionen. Das Vertrauen der Konsumenten und das wirtschaftliche Klima erholen sich langsam, nachdem hier die niedrigsten St&#228;nde der vergangenen 20 Jahre erreicht worden sind.</p>
<p>F&#252;r den US-amerikanischen Immobilienmarkt kann jedoch noch keine Entwarnung gegeben werden. Die Leerstandsraten f&#252;r B&#252;ro-, Einzelhandels- und Logistikimmobilien haben sich in den USA im zweiten Quartal dieses Jahres weiter erh&#246;ht. Die B&#252;roleerstandsrate stieg dabei um 80 Basispunkte auf 15,5 Prozent, die f&#252;r Industriefl&#228;chen erh&#246;hte sich ebenfalls um 80 Basispunkte und liegt nun bei 13 Prozent. In Kanada sind die Leerst&#228;nde weniger schnell gestiegen als in den Vereinigten Staaten. Hier stieg die Leerstandsrate von 7,5 Prozent im ersten Quartal 2009 auf 8,3 Prozent im zweiten Quartal.</p>
<p>„Dank der weltweit initiierten Konjunkturprogramme ist der freie Fall der weltwirtschaftlichen Entwicklung zu Ende“, bilanziert Jan Linsin, Head of Research bei CB Richard Ellis in Deutschland, „die Realwirtschaft stabilisiert sich in den einzelnen Regionen zunehmend, wobei vor allem der in den asiatischen M&#228;rkten zu verzeichnende Optimismus beeindruckend ist. Aber auch die j&#252;ngsten Konjunkturdaten f&#252;r den Euroraum – und vor allem f&#252;r Deutschland – zeichnen ein deutlich positiveres Bild als noch zu Beginn des Jahres.“ In den kommenden Monaten, so Linsin weiter, sei mit einer weiteren Aufw&#228;rtsbewegung zu rechnen. Entsprechend sei in einigen Immobilienm&#228;rkten eine „deutlich verbessere Grundstimmung wahrnehmbar.“ Von einem generellen Aufw&#228;rtstrend, so Immobilienprofi Linsin, k&#246;nne jedoch noch nicht ausgegangenen werden.</p>
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		<title>Immobilien: B&#252;romieten europaweit auf Talfahrt</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 17:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Europa steckt weiterhin mitten in einer tiefen Rezession. Auch wenn es erste Anzeichen einer Verbesserung des Gesch&#228;fts- und Konjunkturklimas gibt, so wird bis zum Jahr 2010 wohl keine nachhaltige Erholung zu erwarten sein. Die Spitzenmieten f&#252;r B&#252;rofl&#228;chen sind weiter gefallen und zwar langsamer allerdings als zu Anfang des Jahres. Das teilt der Immobilien-, Investment-, Beratungs- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Europa steckt weiterhin mitten in einer tiefen Rezession. Auch wenn es erste Anzeichen einer Verbesserung des Gesch&#228;fts- und Konjunkturklimas gibt, so wird bis zum Jahr 2010 wohl keine nachhaltige Erholung zu erwarten sein. Die Spitzenmieten f&#252;r B&#252;rofl&#228;chen sind weiter gefallen und zwar langsamer allerdings als zu Anfang des Jahres. Das teilt der Immobilien-, Investment-, Beratungs- und Finanzdienstleister Jones Lang LaSalle (Frankfurt am Main) mit.<span id="more-694"></span></p>
<p>Der europ&#228;ische Mietpreisindex von Jones Lang LaSalle, basierend auf der gewichteten Mietpreisentwicklung von 24 Index-St&#228;dten, ist im zweiten Quartal 2009 um 4,6% gesunken. Dieser Index umfasst die St&#228;dte Amsterdam, Barcelona, Berlin, Br&#252;ssel, Budapest, Den Haag, Dublin, D&#252;sseldorf, Edinburgh, Frankfurt, Hamburg, London, Luxemburg, Lyon, Madrid, Mailand, Moskau, M&#252;nchen, Paris, Prag, Rotterdam, Stockholm, Utrecht und Warschau.</p>
<p>Im Jahresvergleich liegen die Spitzenmieten durchschnittlich 15,4% niedriger als noch Ende Juni 2008. Die meisten europ&#228;ischen M&#228;rkte verzeichneten Mietpreisr&#252;ckg&#228;nge. Zu den St&#228;dten, die hohe Preisr&#252;ckg&#228;nge zu verkraften haben, geh&#246;rt Moskau mit einem Minus von 30 %, gefolgt von Dublin (-18) und Madrid (-10 %). In Moskau sind die Spitzenmieten nun 63 % niedriger als vor einem Jahr – ein Rekordverlust – gefolgt von London (-32 %). Beide M&#228;rkte haben im zweiten Quartal die sogenannte „Drei-Uhr-Position“ erreicht, den H&#246;hepunkt fallender Mieten. Im Jahresvergleich liegen die Spitzenmieten nur noch in den Index-St&#228;dten Amsterdam (+1,5 %) und Prag (+2,3 %) im positiven Bereich. Auch in der baden-w&#252;rttembergischen Landeshauptstadt Stuttgart lag die Spitzenmiete noch h&#246;her als vor einem Jahr (+2,9 %). Stabile Mieten im Jahresvergleich verzeichnen von den Index-St&#228;dten noch D&#252;sseldorf, Edinburgh und Utrecht.</p>
<p>Unangenehmer Nebeneffekt dieser Entwicklung: Ein erheblicher Anteil der B&#252;ronutzer baut weiterhin Personal ab und versucht, Umzugskosten zu vermeiden. Andererseits sind einige Mieter bestrebt, sich die derzeitige Situation zunutze zu machen und sich qualitativ hochwertigere Fl&#228;chen in besseren Lagen zu sichern. Die Gesamtnachfrage nach B&#252;rofl&#228;chen in Europa hat sich – auf niedrigem Niveau – leicht gebessert. Die Vermietungsvolumina erreichten im zweiten Quartal 2009 2,1 Mio. m², dies bedeutet einen Zuwachs von 9% gegen&#252;ber dem vorangegangenen Quartal, lagen jedoch 35% unter den im gleichen Quartal des Vorjahres verzeichneten Volumina und ann&#228;hernd 30% unter dem F&#252;nf-Jahres-Schnitt des jeweils zweiten Quartals.</p>
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		<title>Finanzierung trotz Krise &#8211; geht das?</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Immobild</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise ist in aller Munde, und das schon seit geraumer Zeit. Viele Menschen haben das Vertrauen in Banken verloren sowie ihren Mut, kostspielige Anschaffungen zu machen und im Zuge dessen ein gewisses Risiko einzugehen. Doch Risiken gab es schon vor der Finanzkrise. Wichtig ist, optimistisch zu bleiben, die M&#246;glichkeiten zu nutzen, die einem zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Finanzkrise</strong> ist in aller Munde, und das schon seit geraumer Zeit. Viele Menschen haben das Vertrauen in Banken verloren sowie ihren Mut, kostspielige Anschaffungen zu machen und im Zuge dessen ein gewisses Risiko einzugehen. Doch Risiken gab es schon vor der Finanzkrise. Wichtig ist, optimistisch zu bleiben, die M&#246;glichkeiten zu nutzen, die einem zur Verf&#252;gung stehen und sich &#252;ber diese umfassend zu informieren. Es gibt auch Personen, die diese Krise als Chance sehen und sie auch nutzen – als Chance, mehr Ordnung, Normalit&#228;t und Stabilit&#228;t in die Wirtschaft zu bekommen.</p>
<p>Alles in allem gibt es viele verschiedene M&#246;glichkeiten der Finanzierung, die alle ihre Vor- und Nachteile haben, die es abzuw&#228;gen gilt. L&#228;sst man sich eingehend beraten und gewinnt Klarheit &#252;ber Chancen und Risiken, dann f&#228;llt es einem auch leichter, eine Entscheidung zu treffen beziehungsweise den Mut daf&#252;r aufzubringen, eine Finanzierung zu starten. Das Beste, was man in Zeiten der Finanzkrise machen kann, ist es, dagegen zu halten und trotzdem – oder besser gesagt, erst recht, aktiv zu werden, indem man investiert oder allgemein Geld ausgibt. So verhindert man schlie&#223;lich eine wirtschaftliche Stagnation oder weitere Regression.<span id="more-552"></span></p>
<p>Zudem ist bekannt, dass <strong>Wohnimmobilien Anlagen</strong> sind, die sicher vor der Krise sind. So gibt es immer Bedarf an Wohnr&#228;umen, und auch das Angebot an diesen durch st&#228;ndige Neubauten und Renovierungen nimmt nicht ab. Im Zuge der Finanzkrise sind vielerorts die Miet- beziehungsweise Kaufpreise deutlich gesunken. Das st&#228;rkt die Kaufkraft der Bev&#246;lkerung, l&#228;sst die Nachfrage an Immobilien steigen, und somit wird auch die Wirtschaft wieder angekurbelt. Es hei&#223;t weiterhin, dass in der Krise sogar die besten Gesch&#228;fte gemacht werden, denn Investoren, die langfristig und zukunftsorientiert denken, werden sich bem&#252;hen, vom derzeit fehlenden Wettbewerb um Anlagem&#246;glichkeiten und der erheblichen Preiskorrektur zu profitieren. Jedenfalls ist es im Rahmen der Finanzierung wichtig, dass man eine Bank findet, zu der man Vertrauen hat. Von dieser sollte man sich &#252;ber alle Eventualit&#228;ten aufkl&#228;ren lassen und gemeinsam mit ihr gute Optionen herausarbeiten, die die individuelle Finanzierung betreffen. Auch der Staat selbst hilft Verbrauchern bei der Finanzierung beispielsweise von Immobilien. So gibt es unterschiedliche Finanzierungsprogramme, die als staatliche F&#246;rdermittel dienen. Daher ist es sinnvoll zu pr&#252;fen, welche Finanzierungsprogramme in der eigenen Region existieren und ob es Sinn macht, diese Mittel zu beantragen.</p>
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		<title>Preis-Talfahrt bei Einzelhandelsimmobilien</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 15:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wirtschafts- und Finanzkrise sorgt derzeit f&#252;r r&#252;ckl&#228;ufige Mietpreise bei Einzelhandelsimmobilien in aller Welt. Dies ist das zentrale Ergebnis des ersten Global Retail Market View des Immobilienberatungsunternehmens CB Richard Ellis (CBRE).
Insgesamt ging die Nachfrage nach Einzelhandelsfl&#228;chen in fast allen M&#228;rkten zur&#252;ck, wobei die weniger etablierten M&#228;rkte st&#228;rker betroffen waren. Den st&#228;rksten Preisr&#252;ckgang bei Einzelhandelsmieten verzeichnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschafts- und Finanzkrise sorgt derzeit f&#252;r r&#252;ckl&#228;ufige Mietpreise bei Einzelhandelsimmobilien in aller Welt. Dies ist das zentrale Ergebnis des ersten Global Retail Market View des Immobilienberatungsunternehmens CB Richard Ellis (CBRE).</p>
<p>Insgesamt ging die Nachfrage nach Einzelhandelsfl&#228;chen in fast allen M&#228;rkten zur&#252;ck, wobei die weniger etablierten M&#228;rkte st&#228;rker betroffen waren. Den st&#228;rksten Preisr&#252;ckgang bei Einzelhandelsmieten verzeichnet die argentinische Hauptstadt Buenos Aires. Hier gingen die Mietpreise binnen eines Jahres um 37 Prozent zur&#252;ck. Ebenfalls starke Preiseinbr&#252;che sind in Polens Hauptstadt Warschau (33 Prozent) und Washington D. C. (26) zu beobachten. <span id="more-520"></span></p>
<p>Ungeachtet eines Mietpreisr&#252;ckgangs von 10 Prozent (Jahresbasis) bleibt New York City der weltweit teuerste Immobilienmarkt f&#252;r den Einzelhandel. F&#252;r Einzelhandelsfl&#228;chen in Spitzenlagen wird in New York ein Preis von US-$ 1.800 pro Square Feet j&#228;hrlich f&#228;llig. Dies entspricht umgerechnet rund 1.218 Euro pro Quadratmeter monatlich. New York ist damit doppelt so teuer wie Hongkong, die zweitplazierte Stadt. Hier werden in Spitzlagen rund 658 Euro pro Quadratmeter monatlich verlangt. Moskau &#252;berholte Tokio und belegt nun Platz drei. Auf den Pl&#228;tzen vier und f&#252;nf folgen Paris und Tokio. Teuerste Stadt in Deutschland ist M&#252;nchen mit Platz 16, Frankfurt am Main belegt Platz 20.<br />
„Wir erleben derzeit in Deutschland spektakul&#228;re Entwicklungen vor allem durch die Insolvenzen von Gro&#223;fl&#228;chenmietern“, erkl&#228;rt Karsten Burbach, Head of Retail bei CB Richard Ellis in Deutschland, „zudem geraten sicherlich auch einzelne Randlagen durch Leerst&#228;nde unter Druck.“ Die Toplagen der deutschen Innenst&#228;dte, so Burbach weiter, seien hingegen in den g&#228;ngigen Fl&#228;chengr&#246;&#223;en sehr preisstabil.</p>
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		<title>Immobilien: Experten sehen Krise als Chance</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 15:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien News]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Krisengipfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der „Krisengipfel“ stieg in Wiesbaden. Am 15. Juni 2009 trafen sich mehr als 200 Immobilien-Experten in der hessischen Landeshauptstadt, um sich im Rahmen der Fachveranstaltung ,,Business &#38; Talk by Aengevelt: Immobilienkrise – Immobilienchancen?“ mit der Situation und den Perspektiven am deutschen Immobilienmarkt auseinanderzusetzen.
Die Themen der hochkar&#228;tigen Referenten und Diskutanten reichten von der wirtschaftlichen Gesamtentwicklung &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der „Krisengipfel“ stieg in Wiesbaden. Am 15. Juni 2009 trafen sich mehr als 200 Immobilien-Experten in der hessischen Landeshauptstadt, um sich im Rahmen der Fachveranstaltung ,,Business &amp; Talk by Aengevelt: Immobilienkrise – Immobilienchancen?“ mit der Situation und den Perspektiven am deutschen Immobilienmarkt auseinanderzusetzen.</p>
<p>Die Themen der hochkar&#228;tigen Referenten und Diskutanten reichten von der wirtschaftlichen Gesamtentwicklung &#252;ber M&#246;glichkeiten der Fremdfinanzierung, die aktuelle Situation bei Angebot und Nachfrage sowie Anlagestrategien verschiedener Investoren-Gruppen. Ebenfalls im Fokus. Die zunehmende Bedeutung sogenannter „Green Buildings“ und die Sicht ausl&#228;ndischer, am deutschen Markt aktiver Investoren. <span id="more-430"></span></p>
<p>„Bei allen Unsicherheiten und komplexen Aufgaben st&#252;rzt uns die Krise nicht ins Chaos, sie er&#246;ffnet vielmehr die Chance auf Ordnung und Normalit&#228;t“, so das insgesamt positive Fazit von Dr. Wulff Aengevelt.</p>
<p>Im Vortragsblock „Wo steht der deutsche Immobilienmarkt auf dem Weg aus der internationalen Finanzkrise?“ analysierte Dr. J&#246;rg Kr&#228;mer, Chefvolkswirt Commerzbank AG zun&#228;chst in seinem Beitrag „Rezession, Finanzmarktkrise: Wie geht´ s weiter?“ die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland und international. Sein Credo: „Die deutsche Wirtschaft ist vom Sturzflug in den Landeanflug &#252;bergegangen. Wenn die Fr&#252;hindikatoren weiter steigen, k&#246;nnte die Rezession im Herbst enden. Allerdings wird lediglich eine blutleere wirtschaftliche Aufw&#228;rtsbewegung folgen.“</p>
<p>Prof. Dr. Karl-Werner Schulte von der IRE/BS (Regensburg) pr&#228;sentierte in seinem Vortrag „Green Buildings – Opfer oder L&#246;sungsbeitrag in der Immobilienkrise?“ aktuelle Studien zu Klimaentwicklungen, den vielf&#228;ltigen Vorteilen von „Green Buildings“ und ihrem Wertsch&#246;pfungspotential f&#252;r die Immobilienwirtschaft, u. a. im Bereich zuk&#252;nftiger Projektentwicklungen. Schultes Fazit: „Nachhaltigkeit wird in der n&#228;chsten Dekade zum Mega-Thema f&#252;r die Immobilienwirtschaft. Der Trend zu „Green Buildings“ bietet allen Sektoren der Branche enorme Chancen.“</p>
<p>Erste wissenschaftliche Studien st&#252;tzen Schultes Thesen: „It pays to be green“ – Gr&#252;n zahlt sich aus. Zwar seien „Green Buildings“ nicht allein der Weg aus der Krise, sie seien jedoch ein wichtiger Baustein.</p>
<p>Mit dem Vortrag „Die Finanzkrise aus Sicht der Investoren: Risiken, Strategien, Chancen“ von Dipl.-Kfm. Stefan Ziegler, Mitglied der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung KG Allgemeine Leasing GmbH &amp; Co. (KGAL) Real Estate &amp; Managed Products, begann der zweite Beitragsblock. In seinem Vortrag „Erfolgsstrategien institutioneller Anleger“ erl&#228;uterte er die Rahmenbedingungen und Investitionskriterien aus Sicht der KGAL. Gleichzeitig verwies er unter gro&#223;er Zustimmung der Teilnehmer auf die deutlich verl&#228;ngerten Pr&#252;fungszeiten von durchschnittlich drei auf nun sechs bis neun, z. T. sogar bis zu zw&#246;lf Monate. Grund genug f&#252;r Dr. Wulff Aengevelt, an dieser Stelle darauf zu verweisen, dass dies auch bei der Beauftragung eines Immobilienberaters zu ber&#252;cksichtigen sei. Selbst ein qualifizierter Alleinauftrag, so Aengevelt, sei nur bei entsprechender Laufzeit von mindestens einem Jahr Ziel f&#252;hrend.</p>
<p>Der dritte Teil des Kongress trug den Titel „Krisenchaos ohne Happy End?“ und beleuchtete „Risiken und Chancen des deutschen Immobilienmarktes aus internationaler Sicht“. Zu den Diskutanten geh&#246;rten Niek van Dijck, Direktor Schild Holland Fonds (Niederlande) und Vorsitzender des niederl&#228;ndischen Immobilien-Branchenvereins, Jens Pedersen, Akquisitionsdirektor/Partner Asschenfeldt Invest Gruppen A/S aus D&#228;nemark und Charles Kingston, Herausgeber REFIRE Report.</p>
<p>Dr. Wulff Aengevelt, der den Vorsitz des Pr&#228;sidiums innehatte, zeigte sich wie die Teilnehmer und Referenten gleicherma&#223;en hochzufrieden mit Verlauf und Inhalt der Konferenz. „Bei allen Unsicherheiten und komplexen Aufgaben“, so sein Fazit, „st&#252;rzt uns die Krise nicht ins Chaos; sie er&#246;ffnet uns vielmehr die Chance auf Ordnung und Normalit&#228;t.“</p>
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		<title>Krise mischt Immobilienpreise in Hamburg auf</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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„Diese Entwicklung verdeutlicht, dass Hamburg eine Sonderrolle im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wohnen in Hamburg ist teurer geworden: Rund um die Alster betr&#228;gt der Anstieg bis zu 48 Prozent. In Schleswig-Holsteins S&#252;den macht sich jedoch ein Preisverfall bis zu 11 Prozent bemerkbar. Das geht aus dem neuen „Immobilienatlas“ der LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg und des Marktforschungsunternehmens F + B hervor.</p>
<p>„Diese Entwicklung verdeutlicht, dass Hamburg eine Sonderrolle im Immobilienmarkt hat und ein sehr attraktiver Standort ist“, sagte Peter Magel, Chef der LBS Schleswig-Holstein-Hamburg, der Tageszeitung HAMBURGER ABENDBLATT. Im Bundesdurchschnitt sind die <strong>Immobilienpreise</strong> dagegen um bis zu 1,5 Prozent gesunken.<span id="more-368"></span></p>
<p>Der Blick auf die <strong>Immobilienpreise in Hamburg</strong> zeigt vor allem eine zweistellige Verteuerungsrate bei Ein- und Zweifamilienh&#228;usern in traditionell stark nachgefragten Lagen. So stiegen die Preise im Stadtteil Hohenfelde gar um satte 48 Prozent an. Der Quadratmeter kostet hier im Durchschnitt 3541 Euro. Die Spreizung der <strong>Immobilienpreise</strong> in Hamburg reicht dabei von 1.550 bis 7.229 Euro. Auch der beliebte Stadtteil Uhlenhorst kann seine Spitzenposition mit einem Preisanstieg von 38 Prozent behaupten. 5.736 Euro pro Quadratmeter m&#252;ssen K&#228;ufer jetzt im Schnitt bezahlen. Die h&#246;chsten <strong>Immobilienpreise in Hamburg</strong> werden in Winterhude verlangt. Hier liegt der Quadratmeterpreis bei 6.061 Euro. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einer Preissteigerung von 32 Prozent. „Entlang der Elbe sind H&#228;user zwar auch teuer, dennoch aber deutlich billiger als an der Alster“, so die Einsch&#228;tzung von Peter Magel.</p>
<p>Auch die Preise f&#252;r gebrauchte Eigentumswohnungen kletterten zum Teil zweistellig. So erh&#246;hten sich die Quadratmeterpreise in Harvestehude um 31 Prozent, in St. Georg um 19 Prozent.</p>
<p>Im Hamburger Umland sind gebrauchte H&#228;user dagegen deutlich g&#252;nstiger als im Stadtgebiet. „F&#252;r ein Haus von 120 m² Gr&#246;&#223;e muss man durchschnittlich im Umland 93 000 Euro weniger ausgeben als in der Stadt“, sagt Magel. Die preiswertesten H&#228;user gibt es derzeit in Stade mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 1.150 Euro. Gegen&#252;ber dem Vorjahr ist das ein Preisr&#252;ckgang von f&#252;nf Prozent. St&#228;rkere Preisnachl&#228;sse sind auch in Quickborn (Minus elf Prozent), Ahrensburg (Minus f&#252;nf Prozent) und Trittau (Minus acht Prozent) zu beobachten.</p>
<p>Auf dem Immobilienmarkt in Hamburg und Umland waren nach Angaben der LBS im zweiten Halbjahr 2008 insgesamt rund 24.000 Angebotsobjekte am Markt. Knapp 90 Prozent davon waren gebrauchte Eigenheime und Eigentumswohnungen, rund 43 Prozent der Objekte liegen im Hamburger Stadtgebiet. Dementsprechend der Anteil der Eigentumswohnungen in Hamburg mit 62 Prozent deutlich h&#246;her als der der Eigenheime in Hamburg (38 Prozent). Im Umland, dem sogenannten „Speckg&#252;rtel“, ist das Verh&#228;ltnis etwa umgekehrt.</p>
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