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	<title>Immobilien News &#187; Immobilienpreise</title>
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		<title>Stabile Immobilien-Preise in NRW</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 06:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Immobild</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuelle Immobilien News best&#228;tigen die fast konstant gebliebenen Preise bei Kauf und Verkauf am nordrhein-westf&#228;lischen Wohnimmobilienmarkt. Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat auf diesem Sektor kaum Spuren hinterlassen. Allerdings ist ein leichter R&#252;ckgang der Preise f&#252;r Eigentumswohnungen in einigen Gro&#223;st&#228;dten zu verzeichnen. Wie der Preisspiegel NRW-Wohnimmobilienmarkt 2010 des Immobilienverbandes IVD-West zeigt, zogen daf&#252;r die Mieten f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1512" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><a href="http://www.immobild.de/wp-content/uploads/2010/05/Stabile-Immobilienpreise-in-NRW_Fotolia_14405335.jpg"><img class="size-full wp-image-1512 " style="border: 1px solid black;" title="Stabile Immobilien-Preise in NRW" src="http://www.immobild.de/wp-content/uploads/2010/05/Stabile-Immobilienpreise-in-NRW_Fotolia_14405335.jpg" alt="Skyline von Essen" width="192" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia.com</p></div>
<p>Aktuelle Immobilien News best&#228;tigen die fast konstant gebliebenen Preise bei Kauf und Verkauf am nordrhein-westf&#228;lischen Wohnimmobilienmarkt. Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat auf diesem Sektor kaum Spuren hinterlassen. Allerdings ist ein leichter R&#252;ckgang der Preise f&#252;r Eigentumswohnungen in einigen Gro&#223;st&#228;dten zu verzeichnen. Wie der Preisspiegel NRW-Wohnimmobilienmarkt 2010 des Immobilienverbandes IVD-West zeigt, zogen daf&#252;r die Mieten f&#252;r Wohnungen in Gro&#223;st&#228;dten mit mehr als 300 000 Einwohnern an.<span id="more-1511"></span></p>
<p>Nicht neu bei den Immobilien News in NRW ist die nach wie vor starke Nachfrage privater K&#228;ufer; teilweise erh&#246;hte sie sich sogar. Die Ursachen hierf&#252;r sieht der Immobilienverband IVD-West vor allem in der Wertbest&#228;ndigkeit der Immobilien, die in wirtschaftlich eher unbest&#228;ndigen Zeiten zahlreiche Anleger anlockt.</p>
<p>Ein weiterer Grund f&#252;r den erh&#246;hten Erwerb von Wohnimmobilien sind die in den letzten drei Jahren gestiegenen Kaltmieten in gr&#246;&#223;eren St&#228;dten Nordrhein-Westfalens. Vorteilhaft f&#252;r Kaufinteressenten ist dabei, dass die Preise f&#252;r Wohneigentum im Jahr 2009 leicht gesunken sind. Die Immobilien News f&#252;r die Region NRW belegen dar&#252;ber hinaus einen R&#252;ckgang der Verkaufspreise von zirka f&#252;nf Prozent in mittelguten Lagen. Betroffen sind davon nordrhein-westf&#228;lische St&#228;dte mit einer Einwohnerzahl zwischen 100 000 und 300 000.</p>
<p>Den gr&#246;&#223;ten Immobilien-Preiseinbruch verzeichneten M&#246;nchengladbach und Gelsenkirchen; hier fielen die Verkaufspreise um 19 beziehungsweise 20 Prozent. In den Gro&#223;st&#228;dten mit mehr als 300 000 Einwohnern gab es eher leichte Preiseinbr&#252;che, wie Immobilien News belegen.</p>
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		<title>Immobilienpreise: Nur jeder zweite Deutsche kennt sich aus</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die geplatzte Immobilienblase hat insbesondere in den &#252;berhitzten M&#228;rkten f&#252;r Immobilien in den USA oder in Spanien die Preise in den Keller getrieben. Somit gehen mittlerweile auch viele Bundesb&#252;rger von deutlich gefallenen Preisen f&#252;r Immobilien in Deutschland aus. Das geht aus einer Studie des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount hervor. Danach nehmen 44,3 Prozent der Deutschen an, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die geplatzte Immobilienblase hat insbesondere in den &#252;berhitzten M&#228;rkten f&#252;r Immobilien in den USA oder in Spanien die Preise in den Keller getrieben. Somit gehen mittlerweile auch viele Bundesb&#252;rger von deutlich gefallenen Preisen f&#252;r Immobilien in Deutschland aus. Das geht aus einer Studie des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount hervor. Danach nehmen 44,3 Prozent der Deutschen an, auch der deutsche Immobilienmarkt sei von einem Preisverfall betroffen und nennen daf&#252;r vor allem drastisch gesunkene Hauspreise als Grund. Ein Irrglaube.<span id="more-1412"></span></p>
<p>„Tats&#228;chlich sind die Immobilienpreise in Deutschland jedoch seit Jahren weitgehend stabil – sie liegen etwa auf dem Niveau der &#252;blichen Inflationsraten“, sagt Kai Oppel von HypothekenDiscount, „lediglich in weniger attraktiven Lagen haben H&#228;user an Wert verloren, so etwa in einigen l&#228;ndlichen Gegenden Ostdeutschlands, Mittelhessens oder des Saarlandes.“</p>
<p>&#220;berdurchschnittlich gestiegen ist der Wert von Immobilien in Ballungsr&#228;umen wie M&#252;nchen, Frankfurt oder D&#252;sseldorf und in St&#228;dten, in denen Studenten 15 Prozent der Gesamtbev&#246;lkerung ausmachen. „Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt ist jedoch abgekoppelt von den weltweiten Korrekturen zu betrachten. In Deutschland war der Markt f&#252;r Wohneigentum niemals &#252;berhitzt“, stellt Kai Oppel klar.</p>
<p>Lediglich die H&#228;lfte der Befragten, so belegt die Studie Studie von HypothekenDiscount, sei gut informiert &#252;ber aktuelle Entwicklungen: 37,3 Prozent der Befragten wissen, dass der Kauf einer Immobilie sich zurzeit vor allem aufgrund der beinahe historisch g&#252;nstigen Zinsen lohnt, 12 Prozent geben als wichtigsten Kaufgrund an, dass andere Kapitalanlagen riskant oder nicht rentabel sind. „Tats&#228;chlich sind die Kreditzinsen mit Konditionen zwischen vier und f&#252;nf Prozent so g&#252;nstig wie selten in der deutschen Geschichte. Vor diesem Hintergrund und wegen der unsicheren Aktienm&#228;rkte haben zuletzt Privat- und Kapitalanleger verst&#228;rkt in Immobilien investiert. Schlie&#223;lich bringen auch Tagesgeld oder kurzfristig angelegtes Festgeld kaum Rendite“, erl&#228;utert Kai Oppel diese Ergebnisse.</p>
<p>Denn: Entgegen der mehrheitlichen Annahme der Befragten haben die <a title="Immobilienpreise" href="http://www.wallstreet-online.de" target="_blank"><strong>Immobilienpreise</strong></a> in Deutschland kaum nachgegeben. „Es gibt bei uns, es anders als in anderen Staaten keinen Verkaufsdruck bei Immobilien, der bei einer gleichzeitig eingebrochenen Nachfrage zu einem Preisverfall h&#228;tte f&#252;hren k&#246;nnen“, stellt Kai Oppel klar. Lediglich die Transaktionsgeschwindigkeit und Neubaut&#228;tigkeit, so der Immobilienexperte, h&#228;tten im Zuge der allgemeinen Verunsicherung nachgelassen.</p>
<p>Besonders fit in Sachen Immobilienpreisentwicklung sind die „Golden Agers“. Die Zielgruppe der &#252;ber 60-J&#228;hrigen kennt sich am besten mit dem Immobilienmarkt aus: Genau zwei Drittel der Befragten wei&#223;, dass die g&#252;nstigen Zinsen sowie unattraktive alternative Kapitalanlagen der Grund f&#252;r eine Investition in eine Immobilie sind. Mehr noch: Nur 33,3 Prozent dieser Altersgruppe sind der Meinung, dass die Preise f&#252;r H&#228;user gesunken seien. Gro&#223;en Informationsbedarf gibt es bei der jungen Generation – nur 43 Prozent der 20- bis 29-J&#228;hrigen konnten eine richtige Antwort geben.</p>
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		<title>Immobilien in Dresden und Leipzig: Region mit Perspektive</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 10:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Markt f&#252;r Immobilien in Ostdeutschland pr&#228;sentiert sich derzeit gefestigt. Ungeachtet der wirtschaftlichen Turbulenzen konnten in beinahe allen Immobiliensegmenten Preisabst&#252;rze vermieden werden. Das berichtet das Immobilienunternehmen TLG. Nicht nur den Markt f&#252;r Immobilien in Mecklenburg-Vorpommern, sondern auch in der Region Dresden / Leipzig sieht man bei TLG gut aufgestellt. 
Trotz nicht gerade einfache wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt f&#252;r Immobilien in Ostdeutschland pr&#228;sentiert sich derzeit gefestigt. Ungeachtet der wirtschaftlichen Turbulenzen konnten in beinahe allen Immobiliensegmenten Preisabst&#252;rze vermieden werden. Das berichtet das Immobilienunternehmen TLG. Nicht nur den Markt f&#252;r Immobilien in Mecklenburg-Vorpommern, sondern auch in der Region Dresden / Leipzig sieht man bei TLG gut aufgestellt. <span id="more-1105"></span></p>
<p>Trotz nicht gerade einfache wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, so erkl&#228;rte Klaus-Dieter Schwensen, Leiter der Niederlassung S&#252;d der TLG Immobilien, h&#228;tte man in beiden St&#228;dten sowohl bei Miet- als auch bei Kaufimmobilien einen Preisanstieg zu verzeichnen. Diesen Trend dokumentiert auch der aktuelle Report „Immobilienmarkt Ostdeutschland 2009“ von TLG. Dieser wird seit 16 Jahren als fundierte und umfassende Analyse der Immobiliendaten aller kreisfreien St&#228;dte in den Segmenten Wohnen, B&#252;ros, Gewerbe und Einzelhandel herausgegeben.</p>
<p>In Dresden sanken die Spitzenmieten f&#252;r B&#252;rofl&#228;chen insbesondere im City-Bereich und in anderen Top-Lagen von 12,50 Euro auf nunmehr rund 10 Euro/m² im Monat leicht, in den &#252;brigen Lagen stiegen die Preise f&#252;r B&#252;roobjekte jedoch im Schnitt gegen&#252;ber 2008 auf mittlerweile f&#252;nf bis 7,50 Euro/qm noch einmal an.<br />
Ganz anders die Lage in Leipzig: Im einzigen ostdeutschen WM-Spielort von 2006 legten die die Mieten bei B&#252;rofl&#228;chen in der Innenstadt und anderen, stark nachgefragten Lagen zu. Die Preise pro Quadratmeter bewegen sich mittlerweile zwischen 7,50 und elf Euro im Monat.</p>
<p><a title="Immobilien Leipzig" href="http://www.leipzig-hoch-zwei.de/2009/10/26/stadtbibliothek-zieht-ins-stadtische-kaufhaus/ " target="_blank">Immobilien in Leipzig</a>, die au&#223;erhalb der bevorzugten lagen und nur einen einfachen bis mittleren Nutzwert vorweisen k&#246;nnen, liegen in Sachen Mietpreis dagegen nahezu unver&#228;ndert zwischen vier und sieben Euro pro Quadratmeter/Monat.</p>
<p>Das Unternehmen TLG Immobilien investierte vor allem in den Markt f&#252;r B&#252;roimmobilien in Dresden. Im „Elb-Florenz“ waren insbesondere Immobilien in der N&#228;he des  weltber&#252;hmten „Zwingers“ gefragt. Dort wurde in 2008 der Wilsdruffer Kubus fertig gestellt, der mit seiner Lochfassade zur&#252;ckhaltend neben die historischen Geb&#228;uden gesetzt wurde. Das Objekt ist ungeachtet der gegenw&#228;rtigen wirtschaftlichen Turbulenzen voll vermietet. Hauptnutzer ist der Software-Gigant SAP. „Das ist ein wichtiger Beitrag, um das Zentrum Dresdens noch attraktiver und lebendiger zu gestalten“, sagt Niederlassungsleiter Klaus-Dieter Schwensen.</p>
<p>Eine stetig steigende Einwohnerzahl sorgt sowohl in Dresden als auch in Leipzig zwar f&#252;r konstante Wohnungsmieten, aber auch f&#252;r steigende Spitzenmieten. Beispiel Leipzig: Modernisierte Altbauten kommen auf 6,70 Euro pro Quadratmeter. Bislang hatte der Spitzenwert hier zwischen 4,10 und sechs Euro gelegen.</p>
<p>Auf der anderen Seite konnten sich in Dresden unter anderem die hohen und mittleren Kaufpreise von 2008 sowohl f&#252;r freistehende Eigenheime (120.000 bis 450.000 Euro) als auch f&#252;r Reihenh&#228;user und Doppelhaush&#228;lften auf hohem Niveau halten. Doppelhaush&#228;lften liegen derzeit zwischen 100.000 und 240.000 Euro. In Leipzig sind die Preise f&#252;r freistehende H&#228;user sogar noch einmal geklettert und liegen nach dem neusten Bericht von TLG zwischen 120.000 bis 375.000 Euro. Zum Vergleich: Im Jahr 2008 waren es bei dieser Immobilienart noch zwischen 110.000 und 350.000 Euro. Fazit: „Die Immobilienregionen Dresden und Leipzig bieten weiterhin spannende Perspektiven f&#252;r erfolgreiche Immobilien-Investitionen“, bilanziert Klaus-Dieter Schwensen gegen&#252;ber Property-Magazin.de, „denn eine moderne Infrastruktur, innovative Unternehmen vor allem aus dem hochtechnologischen Bereich sowie hoch qualifizierte und flexible Arbeitskr&#228;fte bieten beste Voraussetzungen, um in einer Aufschwungphase nach der Finanz- und Wirtschaftskrise &#252;berproportional zuzulegen.“</p>
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		<title>Immobilien: Preis-Sturm an der Ostsee</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 16:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
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		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Immobilienpreise an der Ostsee steigen. Wie aus einer Marktanalyse von TLG, einem der f&#252;hrenden Immobilienunternehmen in den neuen Bundesl&#228;ndern hervorgeht, weisen vor allem die St&#228;dte Rostock, Stralsund und Wismar Preissteigerungen bei Eigenheimen, Eigentumswohnungen und Grundst&#252;cken auf. Ein positives Signal in wirtschaftlich bewegten Zeiten? Immerhin, so scheint es, trotzt der Markt f&#252;r Immobilien in Mecklenburg-Vorpommern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1108" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><img class="size-full wp-image-1108 " style="border: 1px solid black;" title="Immobilien: Preis-Sturm an der Ostsee" src="http://www.immobild.de/wp-content/uploads/2009/10/immobilien-preis-sturm-an-der-ostsee.gif" alt="Foto: fotolia.com" width="192" height="144" /><p class="wp-caption-text">Foto: fotolia.com</p></div>
<p>Die Immobilienpreise an der Ostsee steigen. Wie aus einer Marktanalyse von TLG, einem der f&#252;hrenden Immobilienunternehmen in den neuen Bundesl&#228;ndern hervorgeht, weisen vor allem die St&#228;dte Rostock, Stralsund und Wismar Preissteigerungen bei Eigenheimen, Eigentumswohnungen und Grundst&#252;cken auf. Ein positives Signal in wirtschaftlich bewegten Zeiten? Immerhin, so scheint es, trotzt der Markt f&#252;r Immobilien in Mecklenburg-Vorpommern der immer noch um sich greifenden Finanzkrise.<span id="more-1096"></span></p>
<p>Geht es um Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie um Grundst&#252;cke, so beobachtete die Treuhandliegenschaftsgesellschaft (TLG) nach Angaben der OSTSEE ZEITUNG immer „mehr F&#228;lle steigender Preise als sinkender Werte“. – „Vor allem f&#252;r St&#228;dte wie Rostock, Stralsund oder Wismar gibt es kaum krisenbedingte Auswirkungen“, erkl&#228;rte Klaus Reppenhagen, Niederlassungsleiter der TLG Immobilien GmbH f&#252;r Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p>Eine „dynamische Preisentwicklung“ sehen die Immobilienprofis von TLG vor allem in Rostock. Im Vergleich zum Jahr 2008 stiegen die Preise f&#252;r Fl&#228;chen f&#252;r den Wohnungsbau in der Hansestadt auf 130 bis zu 500 Euro pro Quadratmeter. In Top-Lagen wie Warnem&#252;nde lagen die Preise 2008 noch bei 400 Euro gelegen. Rostock, so hie&#223; es im TLG-Immobilienmarktbericht, liegt in Ostdeutschland nach Berlin und Potsdam an dritter Stelle.</p>
<p>Preis-Sturm an der Ostsee – Deutliche Steigerungen hat es laut TLG auch in Stralsund gegeben, vor allem bei den Kaufpreisen in den Immobiliensegmenten „Wohnh&#228;user“ und „Eigentumswohnungen“. Die Preise f&#252;r frei stehende Eigenheime am Strelasund lagen 2008 noch zwischen 90 000 und 200 000 Euro und kletterten 2009 am „Tor nach R&#252;gen“ auf bis zu 220 000 Euro.</p>
<p>Hintergrund f&#252;r den Preisanstieg: Viele Anleger f&#252;rchten die Inflation. Viele Kunden, so ist Klaus Reppenhagen sicher, sehen im Kauf einer Immobilie in unsicheren Zeiten eine sichere Geldanlage. Der Immobilienexperte weiter. „Es gibt gro&#223;es Interesse nach Immobilien in der Preisspanne zwischen 200 000 und einer Million Euro.“ Besonders hoch im Kurs stehen vor allem Immobilien aus dem Segment „Mehrfamilienh&#228;user“, wobei als K&#228;ufer meistens Einzelanleger in Frage kommen.</p>
<p>Der Immobilienmarkt in Mecklenburg-Vorpommern profitiert nach Meinung von Insidern wie Klaus Reppenhagen vor allem davon, dass man in „MV“ wirtschaftlich nicht so sehr vom krisenanf&#228;lligen Export abh&#228;ngig sei. Hinzu kommt ein anhaltender Boom in der Touristikbranche. Dies wirkt sich nach Einsch&#228;tzung der Experten ebenfalls positiv auf den Immobilienmarkt in Mecklenburg-Vorpommern aus– Die Ostseek&#252;ste wird vor allem bei Mitgliedern der &#228;lteren Generation als Wohnsitz f&#252;r den Lebensabend immer beliebter. Zahlen gef&#228;llig? Mehr als 40.000 &#228;ltere Menschen haben laut OSTSEE ZEITUNG inzwischen ihren Wohnsitz nach „MV“ verlagert.</p>
<p>Doch der Preisanstieg in Mecklenburg-Vorpommern sorgt nicht &#252;berall f&#252;r zufriedene Gesichter. Der Stralsunder Mieterbund bef&#252;rchtet beispielsweise, dass die j&#252;ngste Entwicklung auch f&#252;r einen Anstieg der Mietpreise sorgen k&#246;nnte. „Wenn jemand eine Immobilie teuer gekauft hat und Erl&#246;se daraus ziehen will, wird er sie auch teuer vermieten wollen“, sagt Mietervereinsvorsitzender Reinhard Koch. F&#252;r Mieter, die neue Vertr&#228;ge abschlie&#223;en wollten, sei das „weniger erfreulich“ und in der gegenw&#228;rtigen wirtschaftlichen Situation „eher schwierig“.</p>
<p>Laut TLG erlebten in Mecklenburg-Vorpommern auch die Preise f&#252;r Liegenschaften zur gewerblichen Nutzung deutliche Preisanstiege. Auch bei den Mieten. Einzelhandelsfl&#228;chen verzeichnen vor allem in Rostock und Wismar einen kr&#228;ftigen Preisschub. Mit Spitzenmieten bis zu 75 Euro pro Quadratmeter f&#252;r Gesch&#228;fte in der Rostocker Innenstadt liege die Hansestadt hinter Berlin, Leipzig und Dresden in der Spitzengruppe Ostdeutschlands.</p>
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		<title>Immobilienpreise: Anstieg trotz Krise</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 16:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Markt f&#252;r Wohnimmobilien in Deutschland trotzt erfolgreich dem europaweiten Trend. W&#228;hrend in den meisten  europ&#228;ischen Nachbarl&#228;ndern die Immobilienpreise im Sinkflug sind, verzeichnete der deutsche Markt ungeachtet der Finanz- und Immobilienkrise einen leichten Preisanstieg.
Das geht aus aktuellen Ergebnissen der j&#228;hrlichen Immobilienmarktanalyse IMA des Gewos-Instituts f&#252;r Stadt-, Regional- und Wohnforschung in Hamburg hervor. Der in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1088" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><img class="size-full wp-image-1088 " style="border: 1px solid black;" title="Immobilienpreise: Anstieg trotz Krise" src="http://www.immobild.de/wp-content/uploads/2009/10/immobilienpreise-anstieg-trotz-krise.gif" alt="Foto: fotolia.com" width="192" height="144" /><p class="wp-caption-text">Foto: fotolia.com</p></div>
<p>Der Markt f&#252;r Wohnimmobilien in Deutschland trotzt erfolgreich dem europaweiten Trend. W&#228;hrend in den meisten  europ&#228;ischen Nachbarl&#228;ndern die Immobilienpreise im Sinkflug sind, verzeichnete der deutsche Markt ungeachtet der Finanz- und Immobilienkrise einen leichten Preisanstieg.<span id="more-1082"></span></p>
<p>Das geht aus aktuellen Ergebnissen der j&#228;hrlichen Immobilienmarktanalyse IMA des Gewos-Instituts f&#252;r Stadt-, Regional- und Wohnforschung in Hamburg hervor. Der in diesem Zusammenhang ermittelte Preisindex f&#252;r neu erstellte Eigentumswohnungen in den westlichen Bundesl&#228;ndern stieg 2008 im Vergleich zum Vorjahr von 99 auf 101 Punkte &#8211; und lag damit erstmals &#252;ber dem Preisniveau von 1995. Im gleichen Jahr wurde diese Indexberechnung erstmalig durchgef&#252;hrt. In Ostdeutschland stieg der Preisindex f&#252;r neue Eigentumswohnungen leicht von 80 auf 81 Punkte an &#8211; ein Stand, der in den neuen L&#228;ndern zuletzt 1999 erreicht wurde.</p>
<p>Von einer r&#252;ckl&#228;ufigen Nachfrage nach Eigenheimen mag das Gewos-Institut f&#252;r 2009 nicht sprechen. Prognosen zufolge wird der Transaktionsumfang bei Ein- und Zweifamilienh&#228;usern im Vergleich zum Jahr 2008 um 2,3 Prozent auf 36,1 Milliarden Euro und im Immobiliensegment Eigentumswohnungen um 0,8 Prozent auf 27,3 Milliarden Euro ansteigen.</p>
<p>„Die allgemeine Verunsicherung aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Situation und des dadurch erh&#246;hten Arbeitsplatzrisikos beeinflusst die Investitionsbereitschaft zwar negativ, gleichzeitig wirken aber die noch g&#252;nstigen Kapitalmarktkonditionen sowie die Inflationserwartungen und die negativen Erfahrungen mit anderen Kapitalanlageformen Nachfrage f&#246;rdernd f&#252;r Sachwerte wie Immobilien“, hie&#223; es von Seiten des Gewos-Instituts.</p>
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		<title>Wohnimmobilien: Grundst&#252;ckspreise leicht gesunken</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 11:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Grundst&#252;ckspreise f&#252;r Wohnimmobilien in Deutschland sind im abgelaufenen Jahr erstmals seit 2001 wieder leicht gesunken: Im Schnitt wurden deutschlandweit im Jahr 2008 f&#252;r baureifen Grund 130 Euro/qm bezahlt, 1,5% weniger als noch 2007. Dies geht aus einer Mitteilung des ifs St&#228;dtebauintituts in Berlin hervor.
Ausschlaggebend f&#252;r den Preisr&#252;ckgang 2008 waren nach Angaben des Instituts vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Grundst&#252;ckspreise</strong> f&#252;r <strong>Wohnimmobilien</strong> in Deutschland sind im abgelaufenen Jahr erstmals seit 2001 wieder leicht gesunken: Im Schnitt wurden deutschlandweit im Jahr 2008 f&#252;r baureifen Grund 130 Euro/qm bezahlt, 1,5% weniger als noch 2007. Dies geht aus einer Mitteilung des ifs St&#228;dtebauintituts in Berlin hervor.<span id="more-688"></span></p>
<p>Ausschlaggebend f&#252;r den <strong>Preisr&#252;ckgang </strong>2008 waren nach Angaben des Instituts vor allem die L&#228;nder Baden-W&#252;rttemberg und Bayern, in denen R&#252;ckg&#228;nge um 6 Prozent bzw. 11 Prozent auf absolut 175 Euro bzw. 227 Euro zu verzeichnen waren. Gleichzeitig, so hie&#223; es von Seiten des ifs St&#228;dtebauinstituts, m&#252;sse man allerdings ber&#252;cksichtigen, dass in diesen beiden Bundesl&#228;ndern – neben den Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg – ein weitaus h&#246;heres Preisniveau zu beobachten sei als in allen anderen Bundesl&#228;ndern.</p>
<p>Nimmt man die Stadtstaaten aus dieser Betrachtung heraus, so finden sich die die teuersten Grundst&#252;cke, nach Bayern und Baden-W&#252;rttemberg, in Nordrhein-Westfalen mit 143 Euro (-0,7 Prozent), Es folgen Hessen mit 127 Euro (-3,8 Prozent) und Schleswig-Holstein mit 111 Euro (+1,8 ), Schlusslichter sind die ostdeutschen L&#228;nder Brandenburg mit 50 Euro (-7,4 Prozent), Th&#252;ringen mit 32 Euro (-5,9) und Sachsen-Anhalt mit 29 Euro und einem R&#252;ckgang von satten 9,3 Prozent.</p>
<p>„Wegen der erheblich gr&#246;&#223;eren Fl&#228;chenreserven und der Bev&#246;lkerungsabwanderungen in den neuen Bundesl&#228;ndern d&#252;rfte der Abstand bei den Grundst&#252;ckspreisen von &#252;ber 100 Euro pro Quadratmeter zwischen Ost und West noch auf einige Jahre hinaus bestehen bleiben“, erkl&#228;rt ifs-Leiter Dr. Stefan Jokl. </p>
<p>Zwischen den einzelnen Bundesl&#228;ndern, so Dr. Jokl weiter, sei die Entwicklung 2008 uneinheitlich verlaufen: W&#228;hrend sechs Bundesl&#228;nder steigende Grundst&#252;ckspreise gemeldet h&#228;tten, verzeichneten sieben Bundesl&#228;nder sinkende Preise, in drei L&#228;ndern stagnierten die Grundst&#252;ckspreise.</p>
<p>Parallel zum r&#252;ckl&#228;ufigen <strong>Wohnungsneubau </strong>hat sich auch die Zahl der Verkaufsf&#228;lle von baureifem Land halbiert: Waren es vor zehn Jahren noch &#252;ber 124.000 Kauff&#228;lle, so lag diese Zahl im Jahr 2008 bei weniger als 53.000 (-57,4 Prozent). Auch der Kaufwert der Grundst&#252;cksfl&#228;chen insgesamt ist mit 5,3 Mrd. Euro im Jahr 2008 wesentlich geringer als der damalige Wert mit 6,7 Mrd. Euro.</p>
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		<title>Preis-Talfahrt bei Einzelhandelsimmobilien</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 15:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wirtschafts- und Finanzkrise sorgt derzeit f&#252;r r&#252;ckl&#228;ufige Mietpreise bei Einzelhandelsimmobilien in aller Welt. Dies ist das zentrale Ergebnis des ersten Global Retail Market View des Immobilienberatungsunternehmens CB Richard Ellis (CBRE).
Insgesamt ging die Nachfrage nach Einzelhandelsfl&#228;chen in fast allen M&#228;rkten zur&#252;ck, wobei die weniger etablierten M&#228;rkte st&#228;rker betroffen waren. Den st&#228;rksten Preisr&#252;ckgang bei Einzelhandelsmieten verzeichnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschafts- und Finanzkrise sorgt derzeit f&#252;r r&#252;ckl&#228;ufige Mietpreise bei Einzelhandelsimmobilien in aller Welt. Dies ist das zentrale Ergebnis des ersten Global Retail Market View des Immobilienberatungsunternehmens CB Richard Ellis (CBRE).</p>
<p>Insgesamt ging die Nachfrage nach Einzelhandelsfl&#228;chen in fast allen M&#228;rkten zur&#252;ck, wobei die weniger etablierten M&#228;rkte st&#228;rker betroffen waren. Den st&#228;rksten Preisr&#252;ckgang bei Einzelhandelsmieten verzeichnet die argentinische Hauptstadt Buenos Aires. Hier gingen die Mietpreise binnen eines Jahres um 37 Prozent zur&#252;ck. Ebenfalls starke Preiseinbr&#252;che sind in Polens Hauptstadt Warschau (33 Prozent) und Washington D. C. (26) zu beobachten. <span id="more-520"></span></p>
<p>Ungeachtet eines Mietpreisr&#252;ckgangs von 10 Prozent (Jahresbasis) bleibt New York City der weltweit teuerste Immobilienmarkt f&#252;r den Einzelhandel. F&#252;r Einzelhandelsfl&#228;chen in Spitzenlagen wird in New York ein Preis von US-$ 1.800 pro Square Feet j&#228;hrlich f&#228;llig. Dies entspricht umgerechnet rund 1.218 Euro pro Quadratmeter monatlich. New York ist damit doppelt so teuer wie Hongkong, die zweitplazierte Stadt. Hier werden in Spitzlagen rund 658 Euro pro Quadratmeter monatlich verlangt. Moskau &#252;berholte Tokio und belegt nun Platz drei. Auf den Pl&#228;tzen vier und f&#252;nf folgen Paris und Tokio. Teuerste Stadt in Deutschland ist M&#252;nchen mit Platz 16, Frankfurt am Main belegt Platz 20.<br />
„Wir erleben derzeit in Deutschland spektakul&#228;re Entwicklungen vor allem durch die Insolvenzen von Gro&#223;fl&#228;chenmietern“, erkl&#228;rt Karsten Burbach, Head of Retail bei CB Richard Ellis in Deutschland, „zudem geraten sicherlich auch einzelne Randlagen durch Leerst&#228;nde unter Druck.“ Die Toplagen der deutschen Innenst&#228;dte, so Burbach weiter, seien hingegen in den g&#228;ngigen Fl&#228;chengr&#246;&#223;en sehr preisstabil.</p>
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		<title>Immobilienpreise in M&#252;nchen ziehen weiter an</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 10:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das IVD-Marktforschungsinstitut des Immobilienverbands Deutschland IVD S&#252;d e.V. hat am 30. Juni 2009 auf einer Pressekonferenz den traditionellen Fr&#252;hjahrsmarktbericht „Wohnimmobilien-Kaufobjekte Bayern“ vorgelegt. Der Bericht gibt Auskunft &#252;ber aktuelle Immobilienpreise sowie Markttrends des bayerischen Kaufimmobilienmarktes. „In M&#252;nchen“, berichtet Professor Dr. Stephan Kippes, „bleibt die Tendenz weiterhin klar steigend. Bayernweit entwickelten sich die Immobilienpreise f&#252;r die einzelnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_501" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><img class="size-full wp-image-501" style="border: 1px solid black;" title="Immobilienpreise in M&#252;nchen ziehen weiter an" src="http://www.immobild.de/wp-content/uploads/2009/07/immobilienpreise-in-muenchen-ziehen-weiter-an.jpg" alt="Foto: fotolia.com" width="192" height="144" /><p class="wp-caption-text">Foto: fotolia.com</p></div>
<p>Das IVD-Marktforschungsinstitut des <a href="http://www.ivd-sued.net">Immobilienverbands Deutschland IVD S&#252;d e.V. </a>hat am 30. Juni 2009 auf einer Pressekonferenz den traditionellen Fr&#252;hjahrsmarktbericht „Wohnimmobilien-Kaufobjekte Bayern“ vorgelegt. Der Bericht gibt Auskunft &#252;ber aktuelle Immobilienpreise sowie Markttrends des bayerischen Kaufimmobilienmarktes. „In M&#252;nchen“, berichtet Professor Dr. Stephan Kippes, „bleibt die Tendenz weiterhin klar steigend. Bayernweit entwickelten sich die Immobilienpreise f&#252;r die einzelnen Objekttypen sehr unterschiedlich.“<span id="more-492"></span>Grunds&#228;tzlich, so Professor Dr. Kippes, seien derzeit zwei unterschiedliche Effekte festzustellen. Zum einen sei eine deutliche Hinwendung zur Immobilie als weitestgehend krisensichere Anlageform zu beobachten, zum anderen, w&#252;rden sich viele Menschen in Zur&#252;ckhaltung beim Immobilienkauf &#252;ben, da sie entweder um ihren Arbeitsplatz f&#252;rchteten oder diesen bereits verloren h&#228;tten. Kippes: „Der erste Effekt ist hierbei deutlich st&#228;rker ausgepr&#228;gt und &#252;berlagert den zweiten ganz klar.“</p>
<p>Die R&#252;ckkehr zur Immobilienanlage liegt nach Ansicht der Experten nicht zuletzt an einem gewissen Misstrauen der Anleger zu reinen Bankprodukten, aber auch an einer Angst vor Inflation. Die Anleger seien vielfach durch die Finanzmarktkrise und ihre Auswirkungen tief greifend verunsichert und wollten sich mit „Substanzwerten“ sch&#252;tzen. Trotz der derzeitigen gesamtwirtschaftlichen Situation tendierten die Immobilienpreise daher vielerorts mitunter steigend bzw. stabil.</p>
<p>W&#228;hrend in S&#252;dbayern f&#252;r alle Objekttypen steigende Preise zu verbuchen waren – die Anstiegsraten lagen in dieser Region zwischen + 8,2 % bei den Wohnbaugrundst&#252;cken f&#252;r Einfamilienh&#228;user und + 0,6 % bei den neu gebauten Eigentumswohnungen – tendierten die Preise f&#252;r die verschiedenen Objekttypen im Fr&#252;hjahr 2009 in Nordbayern uneinheitlich. R&#252;ckg&#228;nge verbuchten beispielsweise Objekttypen wie Wohnbaugrundst&#252;cke f&#252;r Einfamilienh&#228;user (- 0,2 %), Doppelhaush&#228;lften (- 3,3 %) sowie Eigentumswohnungen aus dem Bestand (- 1,7 %) und Neubau (- 3,4 %). Zulegen konnten dagegen die Preise f&#252;r Geschossbaugrund (+ 6,2 %), freistehende Einfamilienh&#228;user (+1,5 %) sowie Reihenmittelh&#228;user (+2,8 %).</p>
<p>Die Immobilienpreise in M&#252;nchen liegen deutlich &#252;ber dem Durchschnitt der bayerischen Gro&#223;st&#228;dte. Im Fr&#252;hjahr 2009 verzeichnete der Immobilienmarkt in der bayerischen Landeshauptstadt einen weiteren Preisanstieg. Augenf&#228;llig: Alle Objekttypen und Wohnwerte entwickelten sich hier tendenziell steigend. Am deutlichsten stiegen die Preise jedoch f&#252;r den Geschossbaugrund (guter Wohnwert +6,5 %). Auch die Baugrundpreise f&#252;r Einfamilienh&#228;user legten deutlich zu. Hier gab es gegen&#252;ber dem Vorjahr eine Ver&#228;nderung von + 4,5 %.</p>
<p>Bayernweit stiegen die Baugrundpreise f&#252;r Einfamilienh&#228;user (gute Wohnlage) im Vergleich zum Vorjahr um +4,1 %. Werte f&#252;r Geschossbaugrund blieben dagegen auf dem Niveau von 2008 – bei 425 Euro. Der schon im Herbst 2007 bemerkbare leicht r&#252;ckl&#228;ufige Trend bei den Preisen f&#252;r freistehende Einfamilienh&#228;user hat sich auch im Fr&#252;hjahr 2009 fortgesetzt. Hier gingen die Werte im Vergleich zum Vorjahr um -1,1 % zur&#252;ck. Bei den Reihenmittelh&#228;usern blieben die Preise im bayerischen Durchschnitt stabil bei 253.000 Euro. Doppelhaush&#228;lften verzeichnen nach dem leichten Preisr&#252;ckgang im Fr&#252;hjahr 2008 erneut steigende Werte. Die Ver&#228;nderung zum Vorjahr lag hier bei +0,9 %.</p>
<p>Im Einzelnen bezog Professor Dr. Stephan Kippes verschiedene Trends, bezogen auf das Fr&#252;hjahr 2009, in seine Betrachtung ein. Die sehr hohen Baugrundpreise d&#228;mpfen das Marktgeschehen in M&#252;nchen und den bayerischen Gro&#223;st&#228;dten. Ein Baugrundanteil von rund 64 %, wie er etwa in M&#252;nchen zu verzeichnen ist, bedeutet, dass ein Bauherr fast zwei Drittel der gesamten Kosten f&#252;r den Baugrund investieren muss. In einem durchschnittlichen Preis f&#252;r ein freistehendes Einfamilienhaus, guter Wohnwert, in M&#252;nchen von 750.000 Euro sind immerhin 483.000 Euro f&#252;r die <a title="Immonet.de" href="http://www.immonet.de ">Immobilien Grundst&#252;cke</a> enthalten. Das Budget f&#252;r die eigentliche Bebauung liegt in M&#252;nchen somit bei rund 36 %. Noch h&#246;her als in M&#252;nchen liegt der Baugrundanteil in Ingolstadt. Hier lag der Wert im Fr&#252;hjahr 2009 bei 67 %.</p>
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		<title>Divergierende Immobilienpreise in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 16:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_489" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><img class="size-full wp-image-489" style="border: 1px solid black;" title="Divergierende Immobilienpreise" src="http://www.immobild.de/wp-content/uploads/2009/06/divergierende-immobilienpreise.jpg" alt="Foto: Bj&#246;rn C. Siemsen" width="192" height="144" /><p class="wp-caption-text">Foto: Bj&#246;rn C. Siemsen</p></div>
<p>Die Gleichung war einfach und sie hatte lange Zeit G&#252;ltigkeit: Wer Immobilien besitzt, braucht die Inflation nicht zu f&#252;rchten. Eine langfristige Studie zeigt, dass dies nicht immer zutreffend sein muss. Die Hoffnung, wonach sich Anleger durch den Kauf von Wohnungen oder B&#252;ros grunds&#228;tzlich gegen Inflation wappnen k&#246;nnen, scheint tr&#252;gerisch. Seit 1975 sind die Verbraucherpreise aktuellen Studien zufolge in Deutschland st&#228;rker gestiegen als Mieten und Preise vieler Immobilien.<span id="more-482"></span> Das Analysehaus Bulwien Gesa ermittelt seit 1975 eine Verteuerung des normalen Lebensunterhaltes um 130 Prozent. Dies vergleicht Bulwien mit einem selbst errechneten Index von Mieten und Geb&#228;udepreisen in 125 St&#228;dten, der nur um 105 Prozent zunahm.</p>
<p>Wie die S&#252;ddeutsche Zeitung berichtet, widerspricht dies der g&#228;ngigen These, nach der die Inflation den Wert von Immobilien nach oben treibt und ein Investment in diese Sachwerte deshalb eher vor der Geldentwertung bewahrt als der Kauf von Aktien oder Staatspapieren. „Wohnimmobilien bieten keinen generellen Inflationsschutz“, warnt Udo Scheffel, Chef des Wohnungsunternehmens GBW, das auch Auftraggeber f&#252;r die Studie war.</p>
<p>Augenf&#228;llig: B&#252;ros und andere Gewerbeimmobilien halten sich laut Bulwien wesentlich schlechter als Wohngeb&#228;ude. Dies geht auch aus einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft hervor. Denn: Obwohl Gewerbemieten meistens an die allgemeine Preisentwicklung gekoppelt werden, stieg der Bulwien-Index f&#252;r Mieten und Wertsteigerung nur um 80 Prozent &#8211; bei Wohngeb&#228;uden liegt er dagegen bei 120 Prozent. Dennoch beweg sich dieser Wert noch unter den Verbraucherpreisen.</p>
<p>Insgesamt divergieren die Immobilienpreise: St&#228;dte mit relativ schwacher wirtschaftlicher Entwicklung verlieren kaufkr&#228;ftige Bewohner, Mieten und Kaufpreise stagnieren. Beispiel Bremen: Seit 1975 stiegen die Immobilienpreise in der Hansestadt in jedem Jahr im Schnitt um nicht mehr als zwei Prozent.</p>
<p>In boomenden Ballungszentren sieht die Situation anders aus. In M&#252;nchen beispielsweise nahm der Index im Schnitt um mehr als drei Prozent zu. Wer in der „Weltstadt mit Herz“ investieren will, kann Mieten und Verkaufspreise erzielen, die st&#228;rker als die Inflation zunehmen. Die Renditen bei neuen Investments sind aufgrund hoher Kaufpreise h&#228;ufig nicht besonders &#252;ppig, allerdings sind auch meist keine Reinf&#228;lle wie in wirtschaftlich schw&#228;cheren St&#228;dten zu bef&#252;rchten, wo Preise und Mieten &#246;fter stark nachgeben. Dies trifft beispielsweise auf Berlin und andere ostdeutsche St&#228;dte zu, insbesondere seit dem Ende des k&#252;nstlich herbeigef&#252;hrten Booms durch die Steuervorteile Anfang der Neunzigerjahre.</p>
<p>Insgesamt entwickelten sich die Immobilienpreise in den ehemaligen alten Bundesl&#228;ndern im Segment „Wohnen“ laut Studie leicht h&#246;her als die Verbraucherpreise, aber mit Unterschieden. „Der Vergleich zeigt &#252;berdurchschnittliche Werte im S&#252;den und Westen Deutschlands, aber unterdurchschnittliche im Norden und Osten&#8221;, erkl&#228;rt Udo Scheffel.</p>
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		<title>Immobilien: Der deutsche Markt h&#228;lt Vorteile</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 15:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Germann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer seine Immobilie verkaufen will, hat derzeit gute Karten: Trotz Wirtschaftskrise floriert die Nachfrage nach dem Eigenheim. Hauptursache daf&#252;r ist die Verunsicherung vieler Sparer, die oftmals nicht wissen, wie sie ihr Geld l&#228;ngerfristig sicher und rentabel anlegen k&#246;nnen. Entt&#228;uschte Fonds- und Aktiensparer kehren scharenweise der B&#246;rse den R&#252;cken und suchen nach alternativen Anlagem&#246;glichkeiten. Weil verzinste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Immobilie verkaufen will, hat derzeit gute Karten: Trotz Wirtschaftskrise floriert die Nachfrage nach dem Eigenheim. Hauptursache daf&#252;r ist die Verunsicherung vieler Sparer, die oftmals nicht wissen, wie sie ihr Geld l&#228;ngerfristig sicher und rentabel anlegen k&#246;nnen. Entt&#228;uschte Fonds- und Aktiensparer kehren scharenweise der B&#246;rse den R&#252;cken und suchen nach alternativen Anlagem&#246;glichkeiten. Weil verzinste Geldanlagen derzeit nur Magerrenditen von zwei oder drei Prozent abwerfen, besch&#228;ftigen sich viele mit dem Kauf einer Immobilie. <span id="more-469"></span></p>
<p>„Der deutsche Immobilienmarkt bietet etliche Vorz&#252;ge: Anders als in den USA oder Gro&#223;britannien bildete sich in Deutschland keine Immobilienblase, die angesichts der Krise zu platzen droht“, sagt Robert Anzenberger, Vorstand des Immobilienvermittlers PlanetHome AG. Die Preise entwickelten sich in den zur&#252;ckliegenden Jahren im Gleichklang mit dem Marktumfeld, ohne nach oben oder unten zu &#252;bertreiben. „So ist es nicht verwunderlich, dass der Immobilienmarkt trotz Krise von hoher Wertbest&#228;ndigkeit gepr&#228;gt ist“, erkl&#228;rt Anzensberger. Verst&#228;rkt wird der wachsende Nachfrageeffekt durch die geringe Neubaut&#228;tigkeit. „Der Wohnungsbau in Deutschland ist seit Jahren auf dem R&#252;ckzug“, erg&#228;nzt Anzenberger. Das Bauvolumen, so der Experte, habe inzwischen das niedrigste Niveau in der Nachkriegsgeschichte erreicht.</p>
<p>Zwar stehen die Zeichen f&#252;r Verk&#228;ufer derzeit g&#252;nstig, doch der Verkauf einer Immobilie ist nach wie vor nicht unproblematisch. Zu hohe Preisvorstellungen, eine zu breit gef&#228;cherte K&#228;ufersuche sowie ungenaue Kenntnis der Rechtslage bringen Eigent&#252;mer ein ums andere Mal ins Schwitzen. „Privatverk&#228;ufer haben oft Schwierigkeiten, weil sie die Regeln des Marktes und die Inhalte der Gesetze nur unzureichend kennen“, wei&#223; Immobilienprofi Anzenberger aus Erfahrung.</p>
<p>Beispiel: Die realistische Bewertung eines Objekts. Meist suchen Verk&#228;ufer in Zeitungsinseraten oder bei f&#252;hrenden Portalen im Internet nach vergleichbaren Immobilien und setzen dann einen &#228;hnlich hohen Preis an. Aber Immobilienangebote lassen sich nicht ohne weiteres eins zu eins &#252;bernehmen. Viele Faktoren spielen bei der Bewertung eine Rolle, etwa das Alter des Hauses, der bauliche Zustand, die Lage, die Infrastruktur vor Ort und die technische Ausstattung. Hinzu kommt, dass Verkaufsofferten immer einen Verhandlungsspielraum beinhalten. Wenn die Immobilie dann sp&#228;ter nur mit einem geh&#246;rigen Preisabschlag verkauft werden kann, sitzt die Entt&#228;uschung bei vielen Besitzern tief.</p>
<p>Erfahrene Immobilienmakler sind h&#228;ufig erfolgreicher. Sie kennen den Markt und wissen, wie man ein Objekt realistisch bewertet und Erfolg versprechend vermarktet. Dabei spielt die gezielte Kundenansprache eine ebenso wichtige Rolle wie aussagekr&#228;ftige Verkaufsunterlagen und hoher Sachverstand. Nicht selten besitzen Objekte Besonderheiten, die sich auf die Vertragsgestaltung auswirken. Viele Kaufvertr&#228;ge sind deshalb individuell verfasst. Um unliebsame &#220;berraschungen auszuschlie&#223;en, raten Profis wie Robert Anzenberger zu professioneller Unterst&#252;tzung: „Makler haben die Pflicht, die Vertragsparteien umfassend zu beraten und f&#252;r eine korrekte Abwicklung des Gesch&#228;fts zu sorgen.“</p>
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